Haltungsinformationen
Synchiropus laddi kommt in kleinen Gruppen zwischen Algen oder niedrigem Grünalgenbewuchs über sandigen oder Geröllböden in intertidalen und somit in recht warmen und zugleich gut durchströmten Gewässern vor.
Die IUCN Rote Liste bedrohter Arten hat zuletzt 2022 bestätigt, dass die Art als "nicht gefährdet" gilt, und dass der Leierfisch im Handel mit Meeres-Zierfischen angeboten wird.
Aktuell wird der Leierfisch weder bei DeJong Marine Life noch bei Aqzeno angeboten, wir haben ihn bis dato auch noch nicht im Handel gesehen.
Für den Fall, dass der Leierfisch käuflich zu erwerben ist, so sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass der kleine Fisch nicht für größere Mitbewohner als Zwischensnack verzehrt wird, sprich er benötigte ruhige und passend kleine Mitbewohner.
Synchiropus laddi ist in jedem Fall ein sehr friedlicher, prächtig braun-beige gefärbter Fisch mit einem interessanten Muster aus orangefarbenen, gelben und bräunlichen Flecken, die teilweise miteinander verschmelzen.
Die Brustflossen des Leierfischs sind weiß gefärbt.
Synchiropus laddi verfügt über kunstvoll geformte Brust- und Rückenflossen mit strahlenförmigen Mustern sowie ein charakteristisches kleines Maul, das für die Nahrungsaufnahme kleiner Bodenbewohner angepasst ist.
Männchen haben eine deutlich längere erste Rückenflosse als die Weibchen.
Um kleine Tiere wie Synchiropus laddi gesund und vital zu halten, sollten mehrere kleine Fütterungen am Tag erfolgen.
Etymologie:
Der Artname "laddi" ehrt den Geologen Harry Stephen Ladd (1899–1982) vom U.S. Geological Survey, der während der Operationen „Crossroads“ (1946 und erneut 1947) auf dem Bikini-Atoll auf den Marshallinseln (Typuslokalität) die Auswirkungen von Atombomben untersuchte.
Wir bedanken uns besonders herzlich bei Philippe Bacchet aus Tahiti, der Synchiropus laddi auf Geröllboden fotografieren konnte.
Die IUCN Rote Liste bedrohter Arten hat zuletzt 2022 bestätigt, dass die Art als "nicht gefährdet" gilt, und dass der Leierfisch im Handel mit Meeres-Zierfischen angeboten wird.
Aktuell wird der Leierfisch weder bei DeJong Marine Life noch bei Aqzeno angeboten, wir haben ihn bis dato auch noch nicht im Handel gesehen.
Für den Fall, dass der Leierfisch käuflich zu erwerben ist, so sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass der kleine Fisch nicht für größere Mitbewohner als Zwischensnack verzehrt wird, sprich er benötigte ruhige und passend kleine Mitbewohner.
Synchiropus laddi ist in jedem Fall ein sehr friedlicher, prächtig braun-beige gefärbter Fisch mit einem interessanten Muster aus orangefarbenen, gelben und bräunlichen Flecken, die teilweise miteinander verschmelzen.
Die Brustflossen des Leierfischs sind weiß gefärbt.
Synchiropus laddi verfügt über kunstvoll geformte Brust- und Rückenflossen mit strahlenförmigen Mustern sowie ein charakteristisches kleines Maul, das für die Nahrungsaufnahme kleiner Bodenbewohner angepasst ist.
Männchen haben eine deutlich längere erste Rückenflosse als die Weibchen.
Um kleine Tiere wie Synchiropus laddi gesund und vital zu halten, sollten mehrere kleine Fütterungen am Tag erfolgen.
Etymologie:
Der Artname "laddi" ehrt den Geologen Harry Stephen Ladd (1899–1982) vom U.S. Geological Survey, der während der Operationen „Crossroads“ (1946 und erneut 1947) auf dem Bikini-Atoll auf den Marshallinseln (Typuslokalität) die Auswirkungen von Atombomben untersuchte.
Wir bedanken uns besonders herzlich bei Philippe Bacchet aus Tahiti, der Synchiropus laddi auf Geröllboden fotografieren konnte.






Philippe Bacchet, Tahiti, Französisch-Polynesien