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Synchiropus corallinus Leierfisch

Synchiropus corallinus wird umgangssprachlich oft als Leierfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Pantar Island, Indonesien

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers zsispeo (François Libert) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11682 
Wissenschaftlich:
Synchiropus corallinus 
Umgangssprachlich:
Leierfisch 
Englisch:
Exclamation point dragonet, Coral Dragonet 
Kategorie:
Leierfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Callionymidae (Familie) > Synchiropus (Gattung) > corallinus (Art) 
Erstbestimmung:
(Gilbert, ), 1905 
Vorkommen:
Alor, Australien, Chesterfieldinseln, Hawaii, Indonesien, Japan, Korallenmeer, Midwayinseln, Neukaledonien, Ogasawara-Inseln, Queensland, Sawusee, Tonga 
Meerestiefe:
12 - 122 Meter 
Größe:
3,7 cm - 4,0 cm 
Temperatur:
°C - 25°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-08-30 16:39:39 

Haltungsinformationen

Man muss schon genau oder ein zweites Mal hinsehen, um dieses kleine Farbjuwel vollständig erkennen zu können!

Diese Leierfischart wurde zunächst aus den Gewässern um Hawaii und den Midway-Inseln beschrieben, erst 1993 wurde diese Art im japanischen Gewässern, u.a. um Miyake-jima und den Izu-Inseln nachgewiesen, das Foto von zsispeo stammt aus Indonesien.

Synchiropus corallinus lebt, wie der Name vielleicht vermuten lässt, auf Boden mit Korallenbruch, kaputten Muschelschalen, aber auch auf Gründen aus Sand und vulkanischen Eruptivgestein, die Art wird nur selten auf reinen Sandböden oder in Algenzonen angetroffen.

Leider ist uns diese hübsche Art noch nicht im Handel begegnet, was aber nicht heißen muss, dass nicht doch der eine oder andere Leierfisch in einem Riffaquarium leben könnte, wir freuen uns auf etwaige Kommentare.


Synonyme:
Callionymus corallinus Gilbert, 1905
Paradiplogrammus corallinus (Gilbert, 1905)

Bilder

Männlich


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