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Synchiropus circularis Leierfisch

Synchiropus circularis wird umgangssprachlich oft als Leierfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 250 Liter empfohlen.



Steckbrief

lexID:
4408 
Wissenschaftlich:
Synchiropus circularis 
Umgangssprachlich:
Leierfisch 
Englisch:
Circled dragonet 
Kategorie:
Leierfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Callionymidae (Familie) > Synchiropus (Gattung) > circularis (Art) 
Erstbestimmung:
Fricke, 1984 
Vorkommen:
Guam, Malaysia, Neukaledonien, Nördliche Mariannen, Philippinen, West-Pazifik 
Größe:
bis zu 2cm 
Temperatur:
24°C - 26°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Lebendfutter, Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 250 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2012-05-20 10:07:28 

Haltungsinformationen

Synchiropus circularis Fricke, 1984
Circled dragonet

Freundlicherweise sandte uns Christian Wehner die tollen (und sicherlich seltenen) Fotos des Synchiropus circularis.
Wir haben ihn im Fachhandel noch nicht gesehen.


Haltung des LSD-Mandarin:

Dieser Fisch lässt sich vornehmlich in gut eingefahrenen Becken mit etlichen Monaten Standzeit und entsprechend ausgeprägter Mikrofauna halten, da er sich von Kleinsttieren ernährt, die im Bodengrund und auf den Steinen vorkommen.
Bisweilen klappt eine Umstellung auf Frostfutter, bisweilen aber auch nicht.
Man muss allerdings dazu sagen, dass dieser hier im Aquarium etwas eher Futter annimmt, als der sehr beliebte Synchiropus splendidus.

Das Becken sollte zudem gute Versteckmöglichkeiten bieten.
Auf keinen Fall sollte man zwei Männchen in ein Becken bringen, da diese sich bis zum Tod bekämpfen würden.
Diese erkennt man am verlängerten Rückenflossenstachel.
Paarhaltung ist hingegen kein Problem und sogar anzuraten.
Es gibt nämlich nichts schöneres, als das Laichverhalten der Leierfische.

Man sollte S. splendidus und S. circularis nicht vergesellschaften – das geht aus der Erfahrung von anderen Mandarinfischen heraus
meist schief!
Vor allem aber hat der Synchropus picturatus erhebliches Potential zur Agressivität.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Callionymidae (Family) > Synchiropus (Genus) > Synchiropus circularis (Species)

Weiterführende Links

  1. Fishbase (multi)

Bilder

Allgemein

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