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Synchiropus moyeri Moyers Leierfisch

Synchiropus moyeri wird umgangssprachlich oft als Moyers Leierfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 150 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
4278 
Wissenschaftlich:
Synchiropus moyeri 
Umgangssprachlich:
Moyers Leierfisch 
Englisch:
Moyer's dragonet 
Kategorie:
Leierfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Callionymidae (Familie) > Synchiropus (Gattung) > moyeri (Art) 
Erstbestimmung:
Zaiser & Fricke, 1985 
Vorkommen:
Australien, Bali, Great Barrier Riff, Indonesien, Japan, Kleine Sundainseln, Mikronesien, Okinawa, Palau, Papua, Papua-Neuguinea, Philippinen, Queensland, Raja Ampat, Ryūkyū-Inseln, West-Australien, West-Pazifik 
Meerestiefe:
3 - 30 Meter 
Größe:
bis zu 7cm 
Temperatur:
23°C - 27°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Frostfutter (kleine Sorten), Lebendfutter, Nahrungsspezialist, Ruderfußkrebse (Copepoden) 
Aquarium:
~ 150 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-11-06 02:30:20 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Synchiropus moyeri sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Synchiropus moyeri interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Synchiropus moyeri bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Synchiropus moyeri
Zaiser & Fricke, 1985

Unserem Wissen nach ist diese Artinzwischen im aquaristischen Handel zu finden,.
Allen Leierfischen eigen ist ihr Nahrungsanspruch.
Sie nehmen meist, mit wenigen Ausnahmen, anfangs kein Frostfutter an, weshalb ein Aquarium über genügend Reife und Standzeit haben muss, sprich es müssen reichlich Copepoden und andere kleine Krustentierchen vorhanden sien.

Mit der Zeit kann die Umstellung auf Frostfutter gelingen.
Leierfische sind in der Regel wenig krankheitsanfällig, und meist haben sie auch keine Probleme mit anderen Fischen im Aquarium.
Die werden in der Regel gar nicht weiter beachtet.
Anders hingegen sieht es mit gleichartigen Tieren (Leierfischen) aus.
Und ganz wichtig: Zwei Männchen bekämpfen sich bis zum Tode.

Synonym:
Neosynchiropus moyeri (Zaiser & Fricke, 1985)

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Callionymoidei (Suborder) > Callionymidae (Family) > Synchiropus (Genus) > Synchiropus moyeri (Species)



Bilder

Weiblich

1
1

Juvenil (Jugendkleid)

1

Männlich

1

Allgemein


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