Haltungsinformationen
Synchiropus sechellensis wurde bereits 1908 auf Basis von Sammlungen von Stanley Gardiner durch Charles Tate Regan erstbeschrieben.
Ein einziges Exemplar der Art wurde um die Amiranten Inseln, Seychellen mit einer TL von 15,4cm aus einer Tiefe von knapp 55 Metern gesammelt.
Auch diese Art gehört zu dem Lesseps'schen Migranten, sie gelangte durch das Rote Meer und den Suez-Kanal in das Mittelmeer, Fundmeldungen aus Isreal, Griechenland, Türkei sind unter "Weiterführende Links" hinterlegt.
Die östlichste bekannte Verbreitung der Art wurde mit Von den Chesterfield-Inseln (Ostküste Australiens) bis zur Grande-Terre-Gruppe (Neukaledonien) dokumentiert.
Kurzbeschreibung:
Die Farbe frischer weiblicher und männlicher Exemplare: rot-orangefarben mit weißlichen Körperstreifen / Musterungen
Der Körper des Leierfischs ist länglich und leicht abgeflacht.
Bei den Weibchen ist die erste Rückenflosse kürzer als bei den Männchen, und die Haut zwischen den Stacheln ist orangefarben mit wenigen schwarzen Flecken.
Die Schnauze ist kurz und abgerundet, die Augen sind groß.
Bei Männchen ist jedoch die erste Stachel der ersten Rückenflosse lang, gefolgt von drei kleinen und kürzeren Stacheln, und zwischen den Stacheln befindet sich eine gelbe Membran mit kleinen schwarzen Flecken an der Flossenbasis, die sich nach oben hin zum distalen Teil der Flosse vergrößern.
Die Schnauze lang und nicht abgerundet.
Bei Weibchen und Männchen sind die Strahlen der zweiten Rückenflosse rötlich-orange.
Die Strahlen der Brustflossen sind rötlich und an der Flossenspitze sind schwarz.
Die Strahlen der Afterflosse sind rot, die distalen Teile tiefschwarz.
Die Schwanzflosse weist vertikale, dunkle Bänder mit zwei Bögen auf.
Synonyme:
Synchiropus altivelis Regan, 1908 · unaccepted
Synchiropus normani Schultz & Woods, 1948 · unaccepted (junior synonym)
Wir bedanken uns herzlich bei Julien Renoult für die ersten beiden Fotos lebender Tiere aus dem Mittelmeer (Türkei).
Ein einziges Exemplar der Art wurde um die Amiranten Inseln, Seychellen mit einer TL von 15,4cm aus einer Tiefe von knapp 55 Metern gesammelt.
Auch diese Art gehört zu dem Lesseps'schen Migranten, sie gelangte durch das Rote Meer und den Suez-Kanal in das Mittelmeer, Fundmeldungen aus Isreal, Griechenland, Türkei sind unter "Weiterführende Links" hinterlegt.
Die östlichste bekannte Verbreitung der Art wurde mit Von den Chesterfield-Inseln (Ostküste Australiens) bis zur Grande-Terre-Gruppe (Neukaledonien) dokumentiert.
Kurzbeschreibung:
Die Farbe frischer weiblicher und männlicher Exemplare: rot-orangefarben mit weißlichen Körperstreifen / Musterungen
Der Körper des Leierfischs ist länglich und leicht abgeflacht.
Bei den Weibchen ist die erste Rückenflosse kürzer als bei den Männchen, und die Haut zwischen den Stacheln ist orangefarben mit wenigen schwarzen Flecken.
Die Schnauze ist kurz und abgerundet, die Augen sind groß.
Bei Männchen ist jedoch die erste Stachel der ersten Rückenflosse lang, gefolgt von drei kleinen und kürzeren Stacheln, und zwischen den Stacheln befindet sich eine gelbe Membran mit kleinen schwarzen Flecken an der Flossenbasis, die sich nach oben hin zum distalen Teil der Flosse vergrößern.
Die Schnauze lang und nicht abgerundet.
Bei Weibchen und Männchen sind die Strahlen der zweiten Rückenflosse rötlich-orange.
Die Strahlen der Brustflossen sind rötlich und an der Flossenspitze sind schwarz.
Die Strahlen der Afterflosse sind rot, die distalen Teile tiefschwarz.
Die Schwanzflosse weist vertikale, dunkle Bänder mit zwei Bögen auf.
Synonyme:
Synchiropus altivelis Regan, 1908 · unaccepted
Synchiropus normani Schultz & Woods, 1948 · unaccepted (junior synonym)
Wir bedanken uns herzlich bei Julien Renoult für die ersten beiden Fotos lebender Tiere aus dem Mittelmeer (Türkei).






Julien Renoult, Frankreich