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Ctenochaetus binotatus Zweipunkt- Borstenzahndoktor

Ctenochaetus binotatus wird umgangssprachlich oft als Zweipunkt- Borstenzahndoktor bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 1200 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
1747 
AphiaID:
219655 
Wissenschaftlich:
Ctenochaetus binotatus 
Umgangssprachlich:
Zweipunkt- Borstenzahndoktor 
Englisch:
Two-spot Bristletooth, Twospot Surgeonfish 
Kategorie:
Doktorfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Acanthuridae (Familie) > Ctenochaetus (Gattung) > binotatus (Art) 
Erstbestimmung:
Randall, 1955 
Vorkommen:
Amerikanisch-Samoa, Australien, Chagos-Archipel (Britisches Territorium im Indischen Ozean), Fidschi, Französisch-Polynesien, Great Barrier Riff, Guam, Hong Kong, Indonesien, Indopazifik, Japan, Kenia, Kiribati, Kokos-Keelinginseln, Komoren, Lord Howe Insel, Madagaskar, Malaysia, Malediven, Marquesas-Inseln, Marshallinseln, Mauritius, Mosambik, Neukaledonien, Nördliche Mariannen, Norforkinsel, Ost-Afrika, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Salomon-Inseln, Samoa, Seychellen, Sri Lanka, Süd-Afrika, Tahiti, Taiwan, Tansania, Tonga, Tuamotu-Archipel, Tuvalu, Vanuatu, Vietnam, Wake-Atoll, West-Pazifik 
Meerestiefe:
2 - 55 Meter 
Größe:
bis zu 22cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Algen, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten) 
Aquarium:
~ 1200 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-01-18 08:30:28 

Haltungsinformationen

Randall, 1955

Die Borstenzahndoktorfische (Ctenochaetus) sind eine Gattung aus der Familie der Doktorfische. Jungfische sind der Gattung Typisch oft farbenfroh, adulte Tiere zeigen im hingegen eine schlichte, meist einfarbige Zeichnung.

Wir konnten ihn im Handel noch nicht sehen, zumindest nicht wie andere bekannte Doktoren (A. strigosus, striatus etc.)
Leben in Riffhabitaten, einzeln, paarweise oder in kleinen Gruppen. Haltung wie die bekanten Ctenoachetus Arten. Die Pflege ist meist nicht schwer, der Doktor erscheint auch nicht sehr empfindlich auf Krankheiten.

Synonym:
Ctenochaetus oculocoeruleus Fourmanoir, 1966

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Acanthuridae (Family) > Acanthurinae (Subfamily) > Ctenochaetus (Genus)

Stockliste




Bilder

Juvenil (Jugendkleid)

2

Aberration (abweichende Artmerkmale, Anomalie)


Allgemein


Erfahrungsaustausch

akallopisos am 20.07.18#8
Neben dem Weißkehldoktor mein absoluter Liebling. Er ist absolut unkompliziert frisst alles mögliche, pickt den ganzen Tag an den Steinen und verträgt sich auch mit allen Fischen in meinem Aquarium. Er ist der Chef im Becken und er ist Neuzugängen gegenüber den ersten Tag sehr aggressiv, die einzige Ausnahme war unser Wimpelfisch (Heniochus acuminatus).
Er wächst sehr langsam und er ist meiner Meinung nach für Becken ab 500l geeignet. Mein Becken hat 600l, den Fisch habe ich seit 1,5 Jahren er zeigt keinerlei Anzeichen von Hospitalismus oder anderen Störungen.
ilovemytank am 09.09.15#7
Halte diesen Doktor nun seit ca. 2 Jahren zusammen mit einem Hawaii-Doktor in einem 800l Becken.

Sehr unkomplizierter Fisch, der alles an Futter annimmt.Wichtig ist natürlich ein üppiges Angebot an Grünfutter, wie bei allen Doktoren.

Vom Verhalten her sehr friedlich, eher etwas ängstlich. Kann allerdings, was neu eingesetzte Fische angeht, durchaus mal etwas stänkern. Dann kriegt er leuchtend blaue Augen und seine Körperfarbe wird sehr intensiv.

Alles in allem ein zu empfehlender Fisch, ein ausreichend großes Becken und ein entsprechendes Futterangebot vorrausgesetzt.
siegi am 06.06.09#6
Diesen Flossenträger habe ich als "nigrofuscus" erworben. Erst nach einer Weile kam ich auf den Trichter, daß er ein Binotatus ist. Er bekam am Anfang sehr viel Prügel vom Tominiensis. Das hat sich aber gelegt. Nun geht er schon mal auf den Schokodoc los um seinen Frust abzubauen. Aber an sonsten ein fleißiger Algenschaber. Aber es gibt sicher schönere Borstenzähner.
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