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Meiacanthus solomon Säbelzahnschleimfisch

Meiacanthus solomon wird umgangssprachlich oft als Säbelzahnschleimfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Bayldon Shoals, Florida Group, Salomonen, Ozeanien
Holotyp, 2,78cm
Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. Gerry R. Allen, Australien Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12213 
AphiaID:
279310 
Wissenschaftlich:
Meiacanthus solomon 
Umgangssprachlich:
Säbelzahnschleimfisch 
Englisch:
Solomon Fangblenny 
Kategorie:
Schleimfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Blenniidae (Familie) > Meiacanthus (Gattung) > solomon (Art) 
Erstbestimmung:
Allen, Smith-Vaniz, 2019 
Vorkommen:
Melanesien, Ozeanien, Salomon-Inseln 
Meerestiefe:
60 - 65 Meter 
Größe:
bis zu 2,78cm 
Temperatur:
22°C - 25°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
DD ungenügende Datengrundlage 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-07-12 16:34:58 

Haltungsinformationen

Der Säbelzahnschleimfisch Meiacanthus solomon wurde im Juli 2019 im Journal of the Ocean Science Foundation erstbeschrieben, der Artname bezieht sich auf den Fundort in den Gewässern und die Salomonen im Süd-Pazifik.
Die Autoren, Dr. Gerry Allen und Dr. Smith-Vaniz gehen allerdings davon aus, dass die Verbreitung der Art größer sein wird, da bislang nicht ausreichend Untersuchungen in größeren Wassertiefen, wie bei Meiacanthus solomon mit bis zu 65 Metern gegeben, vorliegen.

Um die Salomonen kommen noch drei weitere Säbelzahnschleimfische vor, Meiacanthus grammistes (Valenciennes, 1836), Meiacanthus atrodorsalis (Günther, 1877), und Meiacanthus crinitus (Smith-Vaniz, 1987), die allerdings in deutlich flacheren Wasserzonen vorkommen.

Besonders auffällig ist die gelblich auslaufende Rückenflosse sowie die beiden äußersten Schwanzflossenstrahlen, die sich deutlich über die anderen Flossenstrahlen hinaus erstrecken.

Aufgrund der gerade erfolgten Veröffentlichung fehlen Informationen über eine mögliche Haltung in Aquarien.



Citation: Smith-Vaniz, W.F. & Allen, G.R. (2019)
Meiacanthussolomon, a new fangblenny (Teleostei: Blenniidae) from the Solomon Islands, with a redescription and new records of M. limbatus. J
ournal of the Ocean Science Foundation, 33, 44–52.doi:
https://doi.org/10.5281/zenodo.3268872urn:lsid:zoobank.org:pub:BB990D4E-0C95-4424-9AB5-B4AC2F080530

Bilder

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