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Meiacanthus limbatus Fangzahnschleimfisch

Meiacanthus limbatus wird umgangssprachlich oft als Fangzahnschleimfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
12209 
AphiaID:
279312 
Wissenschaftlich:
Meiacanthus limbatus 
Umgangssprachlich:
Fangzahnschleimfisch 
Englisch:
Manus Fangblenny 
Kategorie:
Schleimfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Blenniidae (Familie) > Meiacanthus (Gattung) > limbatus (Art) 
Erstbestimmung:
Smith-Vaniz, 1987 
Vorkommen:
Bali, Bismarck Archipel, Flores, Indonesien, Molukken, Papua-Neuguinea 
Meerestiefe:
35 - 41 Meter 
Größe:
bis zu 3,7cm 
Temperatur:
22°C - 25°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
DD ungenügende Datengrundlage 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-07-11 15:14:24 

Haltungsinformationen

Verbreitung und Lebensraum. Dieser gesellige Fangzahnschleimfisch kommt in Gruppen von bis zu 40- 50 Individuen,vor von denen sich einige bei Störungen in Spalten zurückziehen.
Die Art kommt typischerweise in 25 - 55 Metern Tiefe in der Nähe von vertikalen Wänden oder Höhlen vor und ist wahrscheinlich in Indonesien, Papua-Neuguinea und Palau , mit Ausnahme der kontinentalen Ränder weit verbreitet.

Kopf und Körper von Meiacanthus limbatus Meiacanthus limbatusigen drei dunkelbraunen Streifen, die sich nach hinten verjüngen, sie sind durch bläulich-weiße bis graue Zwischenräume getrennt; der Rückenstreifen erstreckt sich entlang der dorsalen Körperkontur und endet am dorsalen Rand der Schwanzflossenbasis.

Der Mittelstreifen erstreckt sich vom Maul durch das Auge, knapp über der Brustflosse, und endet mittellateral an der Schwanzflossenbasis.
Der ventrale Streifen umgibt den Mund, bildet bei Erwachsenen oft ein breites Band am Kinn, das sich durch die untere Hälfte der Brustflossenbasis erstreckt und endet am unteren Schwanzstiel deutlich vor der Schwanzflossenbasis.
Die Körpermitte zeigt häufig mit 3-6 kurzen schmale, vertikale und helle (gelblich bis grauen) Linien, die den mittleren dunklen Streifen schneiden.

Der Kopf ist dorsal braun, bis auf einen schmalen, weißen, prädorsalen Streifen, der sich bis zum vorderen Augenrand erstreckt, manchmal weiter vorne an der Schnauze, der sich mit einer schmalen V-förmigen Spitze aus dorsalen Körperstreifen verbindet.
Die Rückenflosse hat einen dunkelbraunen bis schwärzlichen Grundstreifen mit einem schmalen weißen Streifen unmittelbar darüber,
Der Rest der Flosse ist meist hellbraun (orange bei großen Männchen); große adulte Männer mit schmalem submarginalem Orangestreifen (fehlt bei Weibchen) und einem feinen schwarzen Streifen unmittelbar darüber, und einem schmalen weißen distalen Rand.
Die Analflosse ist bei Männern meist hellorangefarben, bis auf einen dunkelbraunen bis schwärzlichen Streifen im Grundzustand und einen schmalen weißen distalen Rand.
Becken- und Schwanzflossen sind blass dämmrig, außer der gelben Schwanzflosse.

Der lateinische "limbatus" bedeutet "umrandet" und bezieht sich auf den dunklen Streifen an der Basis der Afterflosse.


Quelle:
Smith-Vaniz, W.F. & Allen, G.R. (2019)
Meiacanthus solomon, a new fangblenny (Teleostei: Blenniidae) from the Solomon Islands, with a redescription and new records of M. limbatus.
Journal of the Ocean Science Foundation, 33, 44-52.

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