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Caulerpa filiformis Grünalge

Caulerpa filiformis wird umgangssprachlich oft als Grünalge bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Shelly Beach, Manly, Sydney, New South Wales, Australien

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers John Turnbull, Marine Explorer, Australien Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11817 
AphiaID:
-999 
Wissenschaftlich:
Caulerpa filiformis 
Umgangssprachlich:
Grünalge 
Englisch:
Macroalgae, Green Seaweed 
Kategorie:
Grünalgen 
Stammbaum:
(Reich) > (Stamm) > (Klasse) > (Ordnung) > (Familie) > Caulerpa (Gattung) > filiformis (Art) 
Vorkommen:
Indischer Ozean, Mosambik, New South Wales, Peru, Süd-Afrika, Süd-Atlantik, Tasmansee 
Meerestiefe:
0 - 12 Meter 
Größe:
25 cm - 75 cm 
Temperatur:
16°C - 23°C 
Futter:
Fotosynthese , Gelöste anorganische Stoffe, Gelöste organische Stoffe 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-11-30 14:43:38 

Haltungsinformationen

Diese Grünalge kommt in Peru, Süd-Afrika (auch in Mosambik) und in Australien vor.
Die Frage sei erlaubt, warum (nur) in diesen und so weit von einander entfernten Orten? Es spricht einiges dafür, dass der Mensch auch hier seine Finger im Spiel hatte.

Die Alge gilt in Australien als "native", also eine einheimische Art, die bislang nur aus New South Wales, der Ostküste Australiens bekannt ist, wo sich die Alge, "beinahe unbemerkt", um 500 KM Länge ausgebreitet hat.
Caulerpa filiformis siedelt gerne auf Steinen in sandigen Böden und verbreitet sich durch Stolonen (Ausläufer).

Es jst bekannt, dass diese Grünalge sich gegenüber Fraßfeinden mit einer bitter schmeckenden chemischen Substanz zu schützen vermag, beachtenswert ist allerdings, dass der algenfressende Marmorfisch Aplodactylus lophodon im Umfeld von Seegrasbetten mit großen Beständen von Caulerpa filiformis deutlich zahlreicher war als in Zonen ohne Caulerpa filiformis.

Aquaristisch spielt die Alge keine bekannte Rolle.


Synonyme:
Amphibolis filiformis Suhr, 1834
Caulerpa flagelliformis var. ligulata Weber-van Bosse, 1898
Caulerpa ligulata Harvey ex J.Agardh, 1873
Himandactylius filiformis (Suhr) Trevisan, 1849

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