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Carcharhinus galapagensis Galapagoshai

Carcharhinus galapagensis wird umgangssprachlich oft als Galapagoshai bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
9829 
Wissenschaftlich:
Carcharhinus galapagensis 
Umgangssprachlich:
Galapagoshai 
Englisch:
Galapagos shark, Mackerel shark 
Kategorie:
Haie 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Elasmobranchii (Klasse) > Carcharhiniformes (Ordnung) > Carcharhinidae (Familie) > Carcharhinus (Gattung) > galapagensis (Art) 
Erstbestimmung:
(Snodgrass & Heller, ), 1905 
Vorkommen:
Amerikanisch-Samoa, Amerikanische Jungferninseln, Angola, Ascencion, St. Helena & Tristan da Cunha, Australien, Bermuda, Brasilien, Britische Jungferninseln, Chile, Clipperton-Insel, Cookinseln, Costa Rica, El Salvador, Equador, Fidschi, Französisch-Polynesien, Galapagosinseln, Golf von Kalifornien / Baja California, Golf von Oman / Oman, Guam, Guatemala, Hawaii, Honduras, Japan, Kanarische Inseln, Kapverdische Inseln, Kermadecinseln, Kokos-Insel (Costa Rica), Kolumbien, Lord Howe Insel, Madagaskar, Madeira, Malaysia, Marshallinseln, Mexiko (Ostpazifik), Mikronesien, Neuseeland, Nördliche Mariannen, Norforkinsel, Osterinsel (Rapa Nui), Palau, Panama, Pitcairn Gruppe, Rapa, Revillagigedo, Samoa, São Tomé und Principé, Tasmansee, Tuamotu-Archipel, Zirkumtropisch 
Meerestiefe:
1 - 286 Meter 
Größe:
215 cm - 370 cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Kleine Fische, Kleine Haie, Rochen (kleine), Säugetiere, Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NT potenziell gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-02-19 17:50:05 

Haltungsinformationen

(Snodgrass & Heller, 1905)

Haie sind die Gesundheitspolizei der Meere, da sie überwiegend kranke, schwache oder alte Tiere erbeuten, sie fressen auch Aas, z.B. von toten Walen.

Auf der Speisekarte von
Carcharhinus galapagensis stehen neben Fischen, Tintenfische, kleineren Artgenossen, Rochen, sondern auch Säugetiere wie Seelöwen und Reptilien wie z.B. Meeresleguane.

Diese Haiart bildet oftmals größere Gruppen, die aber nicht als Schulen gelten.

Haie haben unterschedliche Vermehrunsstrategien, einige Arten legen Eier, andere Arten, wie auch
Carcharhinus galapagensis, bringen lebenden Nachwuchs zur Welt.

Carcharhinus galapagensis gehört zu den Requiemhaie (Carcharhinidae), er gilt als aggressiv und kann durchaus eine Gefahr für Leib und Leben von Menschen sein!

Leider nimmt der Bestand der für die Meere extrem wichtigen Haie stark ab, da die Nachfrage nach Haifischflossen aus Asien ungebremst hoch ist.
Das sogenannte Shark-Finning, bei dem den lebenden Haien die Flossen abgeschnitten und die sterbenden Tiere zurück ins Meer geworfen werden, sollte schnellst möglich verboten werden.
Über 150 Millionen Haie sterben auf diese brutale Weise jedes Jahr!

Haibisse können für Menschen durchaus tödlich verlaufen, insbesondere die 10 gefährlichsten Haiarten kommen in Frage und können unprovozierte Angriffe aus Menschen starten: - Weißer Hai - Bullenhai - Tigerhai - Sandtigerhai - Schwarzspitzenhai - Bronzehai - Spinnerhai - Blauhai - Hammerhai - Weißspitzenhai. Der Biss durch einen Hai gehört zu den Urängsten der Menschen, die Anzahl der Toten durch Hai-Attacken ist aber sehr gering: 2015 gab es 98 Angriffe durch Haie und in 6 Fällen hatte der Angriff ein tödliches Ende für den Menschen zur Folge. 2016 gab es 107 Angriffe durch Haie und in 8 Fällen hatte der Angriff ein tödliches Ende für den Menschen zur Folge. Quellen: http://hai.ch/Hai-Infos/Unfaelle/index.html http://www.focus.de/reisen/videos/auch-urlaubsorte-betroffen-schrecklicher-rekord-2016-gab-es-mehr-hai-angriffe-als-je-zuvor_id_6519581.html http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/hai-angriffe-erreichen-2015-rekordhoch-weiterer-anstieg-erwartet-a-1076339.html http://www.zeit.de/2016/37/haie-toetung-tierschutz-surfer Im Umkehrschluss fielen dem Menschen aber 100 Millionen Haie zum Opfer. http://www.zeit.de/2016/37/haie-toetung-tierschutz-surfer Die Gefahr durch einen Hai gebissen zu werden, ist regional sehr unterschiedlich, die meisten Angriffe erfolgten in Florida, Australien und Süd-Afrika. Bitte achten Sie unbedingt darauf, nicht mit blutenden Hautwunden ins Wasser zu gehen, beachten Sie Badewarnungen der Behörden und seien Sie bei der Nutzung von Surfbrettern sehr achtsam, da Haie die Bretter durchaus mit Robben und Seehunden verwechseln können. Nach Haibissen immer schnellstens einen Arzt oder / und den Rettungsdienst rufen, da starke Blutungen lebensbedrohend sein können.


Synonyme:
Carcharias galapagensis Snodgrass & Heller, 1905
Carcharinus galapagensis (Snodgrass & Heller, 1905)

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Elasmobranchii (Class) > Neoselachii (Subclass) > Selachii (Infraclass) > Galeomorphi (Superorder) > Carcharhiniformes (Order) > Carcharhinidae (Family) > Carcharhinus (Genus) > Carcharhinus galapagensis (Species)

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