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Vanderhorstia mertensi Mertens Partnergrundel

Vanderhorstia mertensi wird umgangssprachlich oft als Mertens Partnergrundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 250 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
6671 
Wissenschaftlich:
Vanderhorstia mertensi 
Umgangssprachlich:
Mertens Partnergrundel 
Englisch:
Mertens' prawn-goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Vanderhorstia (Gattung) > mertensi (Art) 
Erstbestimmung:
Klausewitz, 1974 
Vorkommen:
Australien, Golf von Oman / Oman, Great Barrier Riff, Israel, Japan, Papua-Neuguinea, Philippinen, Rotes Meer, Taiwan, Westlicher Indischer Ozean 
Größe:
bis zu 11cm 
Temperatur:
20°C - 26°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Austerneier, Cyclops (Ruderfußkrebse), Fischeier, Frostfutter (kleine Sorten), Futtergranulat, Invertebraten (Wirbellose), Krill (Euphausiidae), Mückenlarven, Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 250 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2014-01-27 12:14:37 

Haltungsinformationen

Klausewitz, 1974

Vanderhorstia mertensi gehört zu den Wächtergrundeln und kommt in tropisch warmen Gewässern auf sandigen, schlammigen und fein gekieselten Böden in eher flachen Gewässern bis in eine Tiefe von etwa 10 Metern vor.

Die Grundel benötigt bei einer Aquariumhaltung einen tieferen Sandböden, in den das Tiere eine Höhle gräbt, in die sie und ihr Alpheus-Symbiosekrebs sich zurückziehen können.

Diese Lebensgemeinschaft zum beiderseitigen Vorteil ist sehr interessant und immer wieder spannend zu beobachten.
Der Krebs ist ständig bemüht, die Gänge des Unterschlupfs zu vergrößern und bringt in kurzen Abständen neuen Aushub zum Eingang, die Grundel bewacht Krebs und Höhle.

Weiterführende Links

  1. Fishbase (en)
  2. WoRMS (en)

Bilder

Allgemein

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