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Elacatinus horsti Grundel

Elacatinus horsti wird umgangssprachlich oft als Grundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 200 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
6574 
Wissenschaftlich:
Elacatinus horsti 
Umgangssprachlich:
Grundel 
Englisch:
Yellowline goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Elacatinus (Gattung) > horsti (Art) 
Erstbestimmung:
(Metzelaar, 1922) 
Vorkommen:
Bahamas, Florida, Panama, USA, West-Atlantik , Zentral-Atlantik 
Meerestiefe:
7 - 27 Meter 
Größe:
bis zu 5cm 
Temperatur:
23°C - 27°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Mysis (Schwebegarnelen), Nori-Algen 
Aquarium:
~ 200 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-04-23 13:28:16 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Elacatinus horsti sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Elacatinus horsti interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Elacatinus horsti bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Elacatinus horsti (Metzelaar, 1922)
Yellowline goby

Die Aufnahme des Bildes stammt von De Jong Marinelife, einem bekannten Großhandel aus den Niederlanden. Dort wird er als Gobiosoma horsti bezeichnet. Das ist allerdings nur ein Synonym für Elacatinus horsti.

Diese Arten sind in der Regel leicht zu halten, wenn sie in guter Qualität hier ankommen.

Sind recht vorwitzig und liegen gerne auf erhöhten Stellen oder Korallen. Nehmen in der Regel wenn auch zögerlich Ersatzfutter auf. Dieser Grundel wird nur zusammen mit bestimmten Schwämmen gesichtet. Daher sollte man ihnen auf jeden Fall einen solchen Schwamm (Optimal sind Vasenschwämme) mit anbieten.

Zum Futter ein wichtiger Hinweis von Inken Krause zu einer ähnlichen Art:
Auch wenn die Haltung generell einfach ist, die Aussage, daß diese Tiere leicht Ersatzfutter annehmen, kann ich nicht pauschal bestätigen. Ich bekam kürzlich ein Paar, welches zunächst konsequent Erstazfutter jeder Art verweigerte! Das kleinere Tier verhungerte schließlich. Das größere Tier hingegen nahm irgendwann doch Futter an, jedoch nur sehr zaghaft. Das einzige Futter, das wirklich mit Begeisterung gefressen wird, sind Norialgen, wenn dies auch vollkommen untypisch für diese Art Grundel ist. Am liebsten sitzt meine Grundel stundenlang auf einem Blatt Norialgen und beißt mundgerechte Bissen heraus. Daher könnte das Anbieten von Norialgen vielleicht auch bei anderen Futterverweigerern dieser Art eine Lösung sein.


Klassification:
Actinopterygii (ray-finned fishes) >
Perciformes (Perch-likes) >
Gobiidae (Gobies) >
Gobiinae

Weiterführende Links

  1. Fishbase (en)

Bilder

Allgemein

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