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Parablennius tasmanianus Tasmanischer Blennie

Parablennius tasmanianus wird umgangssprachlich oft als Tasmanischer Blennie bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Es wird ein Aquarium von mindestens 500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5444 
AphiaID:
273138 
Wissenschaftlich:
Parablennius tasmanianus 
Umgangssprachlich:
Tasmanischer Blennie 
Englisch:
Tasmanian Blennie, Blenny, Bully, Horned Blenny, Southern Blenny  
Kategorie:
Schleimfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Blenniidae (Familie) > Parablennius (Gattung) > tasmanianus (Art) 
Erstbestimmung:
(Richardson, ), 1842 
Vorkommen:
Australien, Neuseeland, Tasmanien 
Meerestiefe:
1 - 10 Meter 
Größe:
bis zu 13cm 
Temperatur:
20°C - 28°C 
Futter:
Algen 
Aquarium:
~ 500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-05-13 07:20:42 

Haltungsinformationen

Parablennius tasmanianus, (Richardson, 1842)

Parablennius tasmanianus ist eine Art der unbeschuppten Schleimfische, auch nackte Schleimfische genannt. Zu finden im östlichen Indischen Ozean von der Südküste Australiens bis nach Neuseeland. Ein häufig anzutreffender Schleimfisch in südaustralischen Gewässern mit einem relativ großen Kopf, einer stumpfen Schnauze mit einem steilen Profil und langen, gekräuselten Tentakeln (Krönchen) über dem Auge.

Parablennius tasmanianus Körperfarbe ist blass cremefarben mit einem Muster von unregelmäßigen Balken und Flecken auf den Seiten und zwei dunklen Balken, strahlenförmig von unter dem Auge ausgehend. Adulte Tiere zeigen oft eine mehr bläulich-graue Körperfarbe.

Tasmanische Blennies werden oft in Gezeiten-Pools und um Anlegestellen entlang der Südküste Australiens gesehen. Einzelne Tiere sieht man oftmals ihren Kopf aus Löchern und Spalten von Steinen in Lagunen und Riffen, ja manchmal sogar aus weggeworfenen Dosen und Flaschen, stecken.

Synonymised names
Blennius maoricus Kner, 1864
Blennius tasmanianus Richardson, 1842
Blennius victoriae Fowler, 1908
Parablennius tasmanianus caledoniensis Bath, 1989

hma

Bilder

Allgemein

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