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Amblyeleotris fontanesii Riesen Garnelen-Grundel

Amblyeleotris fontanesii wird umgangssprachlich oft als Riesen Garnelen-Grundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
3188 
Wissenschaftlich:
Amblyeleotris fontanesii 
Umgangssprachlich:
Riesen Garnelen-Grundel 
Englisch:
giant prawn goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Amblyeleotris (Gattung) > fontanesii (Art) 
Erstbestimmung:
(Bleeker, 1853) 
Vorkommen:
Andamanensee, Australien, Great Barrier Riff, Indonesien, Japan, Mikronesien, Molukken, Neuguinea, Palau, Papua, Papua-Neuguinea, Philippinen, Raja Ampat, Salomon-Inseln, Sulawesi, Sumatra, Taiwan 
Größe:
bis zu 23cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Algen, Flockenfutter, Krill (Euphausiidae), Mückenlarven, Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2010-05-22 12:00:47 

Haltungsinformationen

(Bleeker, 1853)

Amblyeleotris fontanesii, auch Riesen Wächter- oder auch Riesen Garnelen-Grundel genannt, ist verbreitet im West-Pazifik zu finden.
Von den Philippinen über Micronesien und Indonesien, weiter über Singapore und Taiwan bis zur Süd-Spitze Japans.
Hier kommt es allerdings ab und an zu Verwechselungen mit A. japonica, die der Riesen Wächter-Grundel sehr ähnlich sieht.

Die Riesen Wächter-Grundel hat einen komprimierten sehr schlanken Körper, hoch angesetz
te Augen mit einem konvexen Profil des Kopfes. An Kopf, Nacken, Brust und teilweise auch Bauch, sieht man sogenannte Cycloidschuppen, die an der lateralen Seite des Körpers eher ctenoid sind.
Der mittlere Flossenstrahl der ersten Rückenflosse ist der längste.
Amblyeleotris fontanesii zeigt insgesamt 5 breite Querstreifen über den Körper. 3 Stück in Körpermitte, wovon einer immer mittig der ersten Rückenflosse zu finden ist, der zweite am Beginn (1-2 Flossenstrahl) der zweiten Rückenflosse und der dritte Querstreifen endet mit der Rückenflosse.
Ein weiterer Querstreifen ist am Kopf zu finden, sowie der fünfte und letzte am Schwanzfloßenansatz.
Der Querstreifen an der ersten Rückenflosse zieht sich bis etwa in die Hälfte der Flosse selbst.

Die zweite Rückenflosse kann gelegentlich durchscheinend gelblich erscheinen.
Die Körperfarbe ist meist ein cremiges weiß, die Querbänder sind mehr oder weniger dunkel- bis hell-braun.

Über die Haltung und Ernährung des Tieres ist leider wenig bekannt sollte sich aber von anderen Arten aus der Gattung nur unwesentlich unterscheiden.

Synonyme:
Amblyeleotris fontanesi (Bleeker, 1853)
Cryptocentrus fontanesi (Bleeker, 1853)
Gobius fontanesii Bleeker, 1853

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Gobiidae (Family) > Gobiinae (Subfamily) > Amblyeleotris (Genus) > Amblyeleotris fontanesii (Species)



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