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Amblyeleotris steinitzi Steinitz Wächtergrundel

Amblyeleotris steinitzi wird umgangssprachlich oft als Steinitz Wächtergrundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 100 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
1232 
Wissenschaftlich:
Amblyeleotris steinitzi 
Umgangssprachlich:
Steinitz Wächtergrundel 
Englisch:
Steinitz Prawn Goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Amblyeleotris (Gattung) > steinitzi (Art) 
Erstbestimmung:
(Klausewitz, 1974) 
Vorkommen:
Ägypten, Andamanensee, Australien, Banggai-Inseln, Chagos-Archipel, Great Barrier Riff, Guam, Israel, Japan, Jordanien, Komodo, Malediven, Marshallinseln, Mauritius, Mikronesien, Neukaledonien, Palau, Papua, Papua-Neuguinea, Philippinen, Raja Ampat, Rotes Meer, Salomon-Inseln, Samoa, Saudi-Arabien, Sri Lanka, Sudan, Sulawesi, Sumatra, Taiwan, Tansania, Tonga, Vanuatu, Westlicher Indischer Ozean 
Größe:
bis zu 7cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Bosmiden (Rüsselflohkrebse), Cyclops (Ruderfußkrebse), Krill (Euphausiidae), Lobstereier, Mysis (Schwebegarnelen), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 100 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2007-08-20 10:01:56 

Haltungsinformationen

(Klausewitz, 1974)

In der Pflege einfach, wie viele Grundeln. Amblyeleotris steinitzi geht nach der Eingewöhnung sofort an das angebotene Futter.

Zusatz von Andrea Urban: Diese Grundel lebt in der Natur mit dem Knallkrebs Alpheus djeddensis (aus dem Alpheus brevirostris-Komplex) in Symbiose und sollte, nach Möglichkeit, auch im Aquarium mit diesem Krebs vergesellschaftet werden.
Zusatz von Robert Baur: Nach neusten Erkentnissen leben zudem noch Alpheus bellulus und Alpheus djiboutensis mit der Grundel zusammen.
(Koralle Ausgabe Nummer 45 - Partnergrundeln)

Synonym:
Cryptocentrus steinitzi Klausewitz, 1974

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Gobiidae (Family) > Gobiinae (Subfamily) > Amblyeleotris (Genus) > Amblyeleotris steinitzi (Species)



Bilder

Allgemein

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Haltungserfahrung von Benutzern

Benjamin_Herzka am 12.12.11#3
Die Grundel lebt bei mir mit einem Alpheus bellulus zusammen. Sie ist immer in seiner Nähe und liegt faul herum, kaut den Sand durch oder schnappt nach vorbei schwimmenden Futter, wobei sie fast alles frisst (ich konnte sie bereits dabei beobachten, wie sie einen kleinen (!), roten Borstenwurm gefressen hat). Wenn sie sich den Bauch richtig vollgeschlagen hat, frisst sie oft zwei Tage nichts mehr. Wenn sie erschreckt, flüchtet sie immer in sie Knallkrebshöhle.

Als der erste Knallkrebs starb, wurde die Grundel von Tag zu Tag schreckhafter. Die Grundel und neue Krebs haben sich dann nach 5 Minuten gefunden.

Manchmal legt sich die Grundel zur Seite und der Krebs krabbelt über sie drüber. Entweder verhindert die Grundel aus diese Weise, dass sie der Krebs für Futter hält oder der Krebs putzt sie.

Fazit:
Beckengröße richtet sich nach den Ansprüchen des Knallkrebses.
Gut gemästet kommen Krebs und Grundel auch zwei Tage ohne Futter aus.
Sollte unbedingt mit Knallkrebs gehalten werden (mögliche Krebse siehe Marubis).
ffmwiemainz am 07.09.09#2
sehr sehr springfreudige Grundel, wenn mein total lieber Flammenkaiser ihr zu Nahe kommt macht sie eine riesen Show und springt fast aus dem Becken!!!
ansonsten ein sehr pflegeleichter Fisch der aber komischerweise noch kein Interesse an meinem Alpheus ochostriatus zeigt...
Frisst von Flockenfutter bis zu Lebenfutter alles..

MartinZ am 12.10.08#1
Halte die Grundel seit knapp 2 Jahren. Einfach und gut haltbar, springt leider auch ab und an. Dies ist mir aber passiert (war glücklicherweise im Zimmer und konnte sie gleich wieder ins Becken tun), als ich noch keinen Knallkrebs dazu hatte.

Lebt seit über 1 Jahr mit ihrem Krebs zusammen (vermutlich Alpheus ochrostriatus) und die beiden sind unzertrennlich.
Versteckt sich leider ziemlich oft zwischen dem Riffaufbau, zeigt sich aber auch und droht mir dann entsprechend.
Geht an eigentlich jedes Futter, auch Granulat und Flocken werden genommen.
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