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Myripristis leiognathus Soldatenfisch

Myripristis leiognathus wird umgangssprachlich oft als Soldatenfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 2500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Copyright Dr. Paddy Ryan

Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. Paddy Ryan, USA Please visit www.ryanphotographic.com for more information.

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail

Steckbrief

lexID:
2667 
AphiaID:
276199 
Wissenschaftlich:
Myripristis leiognathus 
Umgangssprachlich:
Soldatenfisch 
Englisch:
Panamic Soldierfish 
Kategorie:
Soldatenfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Beryciformes (Ordnung) > Holocentridae (Familie) > Myripristis (Gattung) > leiognathus (Art) 
Erstbestimmung:
Valenciennes, 1846 
Vorkommen:
Equador, Galápagos-Inseln, Golf von Kalifornien / Baja California, Ost-Pazifik 
Größe:
bis zu 18cm 
Temperatur:
°C - 25°C 
Futter:
Frostfutter (große Sorten), Krustentiere, Nahrungsspezialist 
Aquarium:
~ 2500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2009-01-13 20:42:03 

Haltungsinformationen

Myripristis leiognathus Valenciennes, 1846
Panamic soldierfish

Die Aufnahme des Sodatenfisch stammt freundlicherweise von De Jong Marinelife, einem bekannten Großhandel aus den Niederlanen.

Soldatenfische sollten in ausreichend grossen Aquarien in der Gruppe gehalten werden, was sicherlich aber nur für Großaquarien zutrifft.

Braucht auch Unterstände, unter diesen er sich tagsüber, bei Tageslichteinstrahlung, verstecken kann.

Ist ein Tier, das eher nachtaktiv ist.
Kommt nur selten in den Handel.

Ernährt sich laut Fishbase rein von Schaltentieren !

Da ihre Augen sehr lichtempfindlich sind, und bei Verletzungen schlecht heilen, sollte man sie niemals mit Netzen fangen, sondern mit Eimern oder Beuteln.

Spitzköpfige-Arten sind allerdings eher als Einzeltier zu halten, da sie auch im Meer Einzelgänger sind.

Klassifizierung:
Actinopterygii (ray-finned fishes) >
Beryciformes (Sawbellies) >
Holocentridae (Squirrelfishes, soldierfishes) > Myripristinae



Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

Copyright Dr. Paddy Ryan
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Myripristis leiognathus (c) by De Jong Marinelife
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