Haltungsinformationen
Synchiropus monacanthus wurde ursprünglich von auf der Grundlage eines Holotyps beschrieben, der in Port Alfred, Südafrika, im westlichen Indischen Ozean gesammelt
Aufgrund seiner erheblichen Verbreitungstiefe ist über den Leierfisch verständlicherweise wenig bekannt.
Der Leierfisch wurde überwiegend mit Netzen entlang der afrikanischen Küste von Süd-Afrika bis nördlich zum Jemen und um Madagaskar angelandet.
Es ist schon ein Meisterleistung für so kleine und nicht unbedingt schwimmstarke Tiere "plötzlich" in der Palk-Bucht im Südosten Indiens durch Schleppnetzfischerei nachgewiesen zu werden.
Sechs Exemplare der Art, allesamt Weibchen, wurden dort am 9. März 2025 angelandet.
Wie die Leierfische den extrem weiten Weg zurücklegen konnten, ist bisher ungeklärt.
Das Vorkommen in der Region der Palk-Bucht legt nahe, dass die Verbreitung von Synchiropus monacanthus entlang des nördlichen Indischen Ozeans möglicherweise kontinuierlicher ist als bisher angenommen, und dass die Art in dieser Region aufgrund ihres Tiefseelebensraums und der Schwierigkeiten bei der Probenahme in solchen Umgebungen möglicherweise übersehen wurde.
Interessant ist auch, dass das ursprünglich bekannteste flachste Vorkommen in 175 Metern von den Arten in Indien mit 100 Meter eingestellt wurde.
Der Fund von Synchiropus monacanthus unterstreicht, wie wichtig es ist, Beifänge aus Schleppnetzen in tieferen Gewässern zu untersuchen, und macht deutlich, dass die Vielfalt der Drachenfische in dieser Region des Indischen Ozeans noch immer nicht vollständig bekannt ist.
WoRMS zu Folge soll die Art in Altenzonen von Ästuaren reichlich vorhanden sein.
Kurzbeschreibung:
Kopf und Körper von Synchiropus monacanthus sind dunkelrot, marmoriert und sind mit dunkleren Pigmenten gesprenkelt.
Die zweite Rücken- und Afterflosse hat dunkle Endabschnitten, die Schwanzflosse ist mit drei vertikalen weißen Bändern und dunklem Rand am Ende gekennzeichnet.
Die Bauchflosse ist am Ende dunkel.
Die erste Rückenflosse ist hellrot, der erster Stachel schwarz mit dunklen Flecken am Ansatz
Aufgrund seiner erheblichen Verbreitungstiefe ist über den Leierfisch verständlicherweise wenig bekannt.
Der Leierfisch wurde überwiegend mit Netzen entlang der afrikanischen Küste von Süd-Afrika bis nördlich zum Jemen und um Madagaskar angelandet.
Es ist schon ein Meisterleistung für so kleine und nicht unbedingt schwimmstarke Tiere "plötzlich" in der Palk-Bucht im Südosten Indiens durch Schleppnetzfischerei nachgewiesen zu werden.
Sechs Exemplare der Art, allesamt Weibchen, wurden dort am 9. März 2025 angelandet.
Wie die Leierfische den extrem weiten Weg zurücklegen konnten, ist bisher ungeklärt.
Das Vorkommen in der Region der Palk-Bucht legt nahe, dass die Verbreitung von Synchiropus monacanthus entlang des nördlichen Indischen Ozeans möglicherweise kontinuierlicher ist als bisher angenommen, und dass die Art in dieser Region aufgrund ihres Tiefseelebensraums und der Schwierigkeiten bei der Probenahme in solchen Umgebungen möglicherweise übersehen wurde.
Interessant ist auch, dass das ursprünglich bekannteste flachste Vorkommen in 175 Metern von den Arten in Indien mit 100 Meter eingestellt wurde.
Der Fund von Synchiropus monacanthus unterstreicht, wie wichtig es ist, Beifänge aus Schleppnetzen in tieferen Gewässern zu untersuchen, und macht deutlich, dass die Vielfalt der Drachenfische in dieser Region des Indischen Ozeans noch immer nicht vollständig bekannt ist.
WoRMS zu Folge soll die Art in Altenzonen von Ästuaren reichlich vorhanden sein.
Kurzbeschreibung:
Kopf und Körper von Synchiropus monacanthus sind dunkelrot, marmoriert und sind mit dunkleren Pigmenten gesprenkelt.
Die zweite Rücken- und Afterflosse hat dunkle Endabschnitten, die Schwanzflosse ist mit drei vertikalen weißen Bändern und dunklem Rand am Ende gekennzeichnet.
Die Bauchflosse ist am Ende dunkel.
Die erste Rückenflosse ist hellrot, der erster Stachel schwarz mit dunklen Flecken am Ansatz






Acta Ichthyologica et Piscatoria