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Ptereleotris caeruleomarginata Torpedogrundel

Ptereleotris caeruleomarginata wird umgangssprachlich oft als Torpedogrundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
11896 
Wissenschaftlich:
Ptereleotris caeruleomarginata 
Umgangssprachlich:
Torpedogrundel 
Englisch:
Bluemargin dartfish, Wormfish 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Microdesmidae (Familie) > Ptereleotris (Gattung) > caeruleomarginata (Art) 
Erstbestimmung:
Allen, Erdmann & Cahyani, 2012 
Vorkommen:
Andamanensee, Golf von Bengalen, Indonesien, Nikobaren, Östlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
30 - 45 Meter 
Größe:
bis zu 6,1cm 
Temperatur:
26°C - 28°C 
Futter:
Es liegen keine gesicherten Informationen vor, Invertebraten (Wirbellose), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-01-15 07:14:45 

Haltungsinformationen

Die Torpedogrundel Ptereleotris caeruleomarginata wurde über einem Schuttboden in einem Bereich mit außergewöhnlich starker Strömung in 45 Metern Tiefe entdeckt. Die erstbeschreibenden Autoren gehen davon aus, dass Ptereleotris caeruleomarginata wahrscheinlich eine größere Verbreitung hat, als bisher angenommen, zumindest in der östlichen Andamanensee.

Die Tatsache, dass die Grundel in Bereichen mit sehr starken Strömungen lebt, unterstreicht, die extrem guten Schwimmqualitäten und die Energie, die diese kleinen Tiere besitzen.

Basierend auf dem allgemeinen Erscheinungsbild, insbesondere der hohen erste Rückenflosse, der Schwanzflossenform, den gelben Markierungen am Kopf sowie den schillernden blauen Streifen entlang des oberen Rückens, scheint die neue Arten eng mit Ptereleotris grammica (Randall & Lubbock, 1982), Ptereleotris kallista (Randall & Suzuki, 2008) und Ptereleotris uroditaenia (Randall & Hoese, 1985)
verwandt zu sein.
Eine gute Unterscheidungsmöglichkeit ist ein Vergleich der Schwanzflossen, wie das zweite Foto von Dr. Gerry Allen zeigt.

Aquaristische Haltungsinformationen liegen derzeit nicht vor.

Bilder

Männlich


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