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Tridacna derasa Riesenmuschel

Tridacna derasa wird umgangssprachlich oft als Riesenmuschel bezeichnet. Bei der Haltung gibt es einige Dinge unbedingt zu beachten. Giftigkeit: Nicht giftig.



Steckbrief

lexID:
792 
Wissenschaftlich:
Tridacna derasa 
Umgangssprachlich:
Riesenmuschel 
Englisch:
Derasa Clam,Southern Giant Clam 
Kategorie:
Muscheln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Bivalvia (Klasse) > Cardiida (Ordnung) > Cardiidae (Familie) > Tridacna (Gattung) > derasa (Art) 
Erstbestimmung:
(Röding, 1798) 
Vorkommen:
Australien, Brunei Darussalam, China, Fidschi, Indonesien, Indopazifik, Malaysia, Nauru, Neukaledonien, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Salomon-Inseln, Singapur, Taiwan, Timor-Leste, Tonga, Vanuatu, Vietnam 
Meerestiefe:
20 Meter 
Größe:
40 cm - 60 cm 
Temperatur:
23°C - 30°C 
Futter:
Zooxanthellen / Licht 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Nicht giftig 
CITES:
Anhang II 
Rote Liste:
VU gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-12-02 09:22:46 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Tridacna derasa sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Tridacna derasa interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Tridacna derasa bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

(Röding, 1798)

Lebt meist an exponierten Stellen, wie an der Riffkante von Barrierriffen.
Ihre Byssusfäden verliert die T. derasa sehr früh, und steht dann lose.
Die T. derasa erkennt man an der glatten Schale und dem tytischen Linienmuster. Sie hat nur Primär- und Sekundärrippen.

Junge T. derasa sind meist orange, blau gefärbt, ältere dagegen gelb, schwarz, blau oder weiss.Von der Einstufung her eigentlich bei guten Bedinungen leicht zu halten.

Synonyme:
Persikima whitleyi Iredale, 1937
Tridachnes derasa Röding, 1798
Tridacna glabra Link, 1807
Tridacna obesa Sowerby III, 1899
Tridacna serrifera Lamarck, 1819

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Mollusca (Phylum) > Bivalvia (Class) > Heterodonta (Subclass) > Euheterodonta (Infraclass) > Veneroida (Order) > Cardioidea (Superfamily) > Cardiidae (Family) > Tridacninae (Subfamily) > Tridacna (Genus)

Weiterführende Links

  1. Wikipedia (Englisch)
  2. WoRMS (Englisch)



Bilder

Allgemein


Haltungserfahrung von Benutzern

methew am 10.03.15#6
Das ist inzwischen meine 3. Tridacna und bis jetzt ist mir keine einzige gestorben
musste die ersten beiden Tiere abgeben da sie die Kaperzität meines beckens sprengten
zurzeit halte ich wieder eine kleine deresa welche ien lilablau färbung aufweist
das Tier sitzt bei mir auf einer alten muschelschale mitten im riff zwischen SPS
Ich habe recht viele borstenwürmer im becken und hatte bis jetzt keine schwirigkeiten

meine eigene meinung ist das die Tridacna deresa eine wirklich schön anzusehende und einfach zu haltenden Muschel ist die, wenn sie mal ans Becken gewohnt ist auch eine grosse Toleranz bezüglich der wasserwerte aufweist

mein Tier bekommt keine zusätzliche Fütterung und wächst recht gut bei optimalen werten
ThomasJarstorff am 28.02.13#5
Ich halte diese Muscheln seit Jahren in einem Becken unter T5 und in einem anderen unter hqi
Beleuchtung. Sie wachsen gleich schnell.
Eine der Muscheln ist mehrmals aus der "Dekoration"
gefallen und die Byssusfäden samt Byssusdrüse (soweit ich das erkennen kann) sind
rausgerissen. Innerhalb weniger Stunden habe ich bemerkt, dass sie auf dem Kopf lag. Entgegen vielen Angaben hat sie sich vollständig erholt!
Sascha Bücker am 16.06.09#4
Ich halte schon einge Jahre eine Derase Muschel. Mittlerweile hat sie die Größe eines Handballs ereicht. Bei guten Wasserwerten und gelegentlicher Fütterung mit Filtriererfutter, ein sehr dankbares Tier, was auch nicht ganz so lichthungrig ist. Ich hatte die Möglichkeit meine Muschel beim Ablaichen zu filmen (siehe Video). Ist schon ein kleines Naturschauspiel. Bis auf einen überlaufenden Abschäumer hatte es keine negativen Auswirkungen auf die Beckenbiologie.
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