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Chaetodontoplus melanosoma Schwarzer-Samtkaiserfisch

Chaetodontoplus melanosoma wird umgangssprachlich oft als Schwarzer-Samtkaiserfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 1200 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
341 
AphiaID:
280119 
Wissenschaftlich:
Chaetodontoplus melanosoma 
Umgangssprachlich:
Schwarzer-Samtkaiserfisch 
Englisch:
Black-velvet Angelfish, Blackvelvet Angelfish, Black Velvet Angelfish, Brown Angelfish, Phantom Angelfish 
Kategorie:
Kaiserfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pomacanthidae (Familie) > Chaetodontoplus (Gattung) > melanosoma (Art) 
Erstbestimmung:
(Bleeker, ), 1853 
Vorkommen:
Andamanensee, Bali, Borneo (Kalimantan), Flores, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Japan, Java, Komodo, Lombok, Malaysia, Papua-Neuguinea, Philippinen, Sulawesi, Taiwan, Timor-Leste, Vietnam 
Meerestiefe:
5 - 30 Meter 
Größe:
20 cm - 23 cm 
Temperatur:
19°C - 27°C 
Futter:
Algen, Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Flockenfutter, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Frostfutter (große Sorten), Korallen(polypen) = corallivor, Krill (Euphausiidae), Krustenanemonen, Löwenzahn, Muschelfleisch, Mysis (Schwebegarnelen), Nori-Algen, Ruderfußkrebse (Copepoden), Salat, Salzwasserflöhe (Cladocera), Schwämme, Seescheiden (Ascidiacea) 
Aquarium:
~ 1200 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-01-04 16:04:03 

Haltungsinformationen

Chaetodontoplus melanosoma (Bleeker, 1853)

Manchmal macht die Eingewöhnung des Fisches Schwierigkeiten. Wenn aber einmal eingewöhnt, dann ist er ein ausdauernder Pflegling. Wird aber, wie alle Kaiser, an Blumentiere gehen, weshalb man sich den Besatz gut überlegen sollte. Selten im Handel zu finden.

Bei der ersten Einführung in das Aquarium, vorzugsweise in ein gut etabliertes Nur-Fisch-Aquarium mit vielen lebenden Felsen und Höhlenbereichen, sollte man ihm mehrere tägliche Fütterungen anbieten, um ihn schnell an seine Umgebung zu gewöhnen. Was die Ernährung betrifft, so sollte eine Vielzahl von Frostfutter, einschließlich angereicherter Salinenkrebse, Mysis und vor allem solche, die Betsandteile von Schwämmen und speziellen Kaiserfisch-Futterzubereitungen enthalten, ein- oder zweimal täglich angeboten werden, nachdem das Tier an seine Umgebung gewöhnt wurde.
Darüber hinaus ist diese Art ein ausgezeichneter Fadenfresser, daher sollten auch Flockenfutter und insbesondere solche, die Spirulina und / oder Nori enthalten, angeboten werden, wobei ein- oder zweimal täglich nach der Akklimatisierung sehr empfohlen wird.

Abhängig von seinen Artgenossen kann der Fisch beim Einsetzen in das des Aquariums recht scheu sein und sich in Höhlen und Spalten verstecken.
Aber mit der Zeit wird er immer aufgeschlossener und beginnt, sich in seinem Revier zu etablieren.
Trotzdem sind die Tiere dieser Gattung, wie auch die der Gattung Apolemichthys, fast immer sehr gute Pfleglinge und gelten als einer der am wenigsten aggressiven in der Familie.

Chaetodontoplus melanosoma bewohnt küstennahe und äußere Fels- oder Korallenriffe, die oft starken Strömungen und kühlem Auftrieb ausgesetzt sind.
Juvenile Tiere werden auf tiefen Geröllhängen mit reichem wirbellosen Tierbesatz gefunden.

Die Art ist entweder solitär oder paarweise unterwegs.

Synonym:
Holacanthus melanosoma Bleeker, 1853

Bilder

Adult

2
1

Semiadult

1

Allgemein


Erfahrungsaustausch

Hiroyuki Tanaka am 16.05.05#1
Western Pacific to Indonesia; questionable in actual distribution; 20 cm; common
It was regarded that it also comes from Japan but some confusion with other similar
species like C.cephalareticulatus, but now Allen et al. (2004) state that this species is
restricted to Philippines and Indonesia (Kalimantan & Bali to Flores); replaced by
C.dimidiatus in Sulawesi, and C.vanderloosi in eastern Papua New Guinea (just
described by Allen & Steene, 2004; see our book on pages 116-117); head pattern is
greatly similar to C.cephalareticulaus from southern Japan and Taiwan; the specimens
shown here are most similar to C.melanosoma, but with no assurance, their localities of
capture being no longer known; somewhat delicate in aquarium
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