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Acanthemblemaria spinosa Hechtschleimfisch

Acanthemblemaria spinosa wird umgangssprachlich oft als Hechtschleimfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 150 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
2002 
Wissenschaftlich:
Acanthemblemaria spinosa 
Umgangssprachlich:
Hechtschleimfisch 
Englisch:
Spinyhead blenny 
Kategorie:
Hechtschleimfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Chaenopsidae (Familie) > Acanthemblemaria (Gattung) > spinosa (Art) 
Erstbestimmung:
Metzelaar, 1919 
Vorkommen:
Amerikanische Jungferninseln, Anguilla, Antigua und Barbuda, Aruba, Bahamas, Barbados, Belize, Britische Jungferninseln, Cayman Inseln, Curaçao, Dominica, Dominikanische Republik, Florida, Grenada, Guadeloupe, Haiti, Honduras, Jamaika, Karibik, Kuba, Martinique, Montserrat, Niederländischen Antillen, Puerto Rico, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Trinidad und Tobago, Turks- und Caicosinseln, USA, Venezuela, Zentral-Atlantik 
Meerestiefe:
1 - 12 Meter 
Größe:
2 cm - 2.8 cm 
Temperatur:
°C - 26°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Flockenfutter, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 150 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-06-30 14:16:10 

Haltungsinformationen

Hechtschleimfische brauchen zum Leben/Wohlfühlen kleine Röhren oder Bohrlöcher, in die er sich zurückziehen kann, z.B. verlassene Bohrlöcher, die von Borstenwürmern oder Mollusken bewohnt waren...

Im Aquarium wird er sich geeignete Löcher suchen...
Sollte das Aquarium keine kleinen Löcher aufweisen, bitte mit kleinen Röhren für den notwendigen Unterschlupf sorgen.
Die Röhren in den Sand legen oder zwischen Steine stecken...

Es werden gerne Lebende Steine mit passenden Löchern genutzt.
In der Natur sieht man sie oft auf toten Acropora palmata Korallen.

Man sollte nicht zu heftige Rabauken dazu setzen, da man sie sonst meist nicht sieht.

Weiterführende Links

  1. Fishbase (multi)

Bilder

Allgemein

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Erfahrungsaustausch

Kadijah am 03.09.09#2
Hatte ihn vom Händler dazu geschenkt bekommen, kann auch bestätigen das er zum Körperverhälntniss extrem große Brocken fressen kann.

Er hat so ziemlich alle kleinen Höhlen/Röhren im Nano für sich beansprucht, und ist immer zu sehen.

Streit mit anderen Nanobewohnern (Grundeln) gibt es nicht.

Ich halte ihn in 70l.

150l. find ich zuviel da er wirklich winzig ist.
Tim B am 12.04.07#1
Sehr gefrässig, brauch mindestens 2-mal täglich Futter, sonst verhungert er. Können extrem große Brocken fressen, u.a auch kleiner Artgenossen.
Sehr seßhaft.
2 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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Unterhaltung

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