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Acanthemblemaria medusa Medusa Hechtschleimfisch

Acanthemblemaria medusa wird umgangssprachlich oft als Medusa Hechtschleimfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Pauline Walsh Jacobson, USA

Medusa Blenny, Acanthemblemaria medusa


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Pauline Walsh Jacobson, USA Pauline Walsh Jacobson, USA. Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12180 
AphiaID:
279458 
Wissenschaftlich:
Acanthemblemaria medusa 
Umgangssprachlich:
Medusa Hechtschleimfisch 
Englisch:
Medusa Blenny 
Kategorie:
Hechtschleimfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Chaenopsidae (Familie) > Acanthemblemaria (Gattung) > medusa (Art) 
Erstbestimmung:
Smith-Vaniz & Palacio, 1974 
Vorkommen:
Amerikanische Jungferninseln, Anguilla, Antigua und Barbuda, Barbados, Britische Jungferninseln, Dominica, Grenada, Guadeloupe, Karibik, Kleine Antillen, Martinique, Montserrat, Niederländische Antillen, Saint Kitts und Nevis, Saint Lucia, Saint Vincent und die Grenadinen, Trinidad und Tobago, Venezuela 
Meerestiefe:
1 - 5 Meter 
Habitate:
Meerwasser, Riff verbunden 
Größe:
2 cm - 4 cm 
Temperatur:
28°C - 26°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Karnivor (fleischfressend), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2025-04-18 19:38:13 

Haltungsinformationen

Acanthemblemaria medusa Smith-Vaniz & Palacio, 1974

Hechtschleimfische brauchen zum Leben/Wohlfühlen kleine Röhren oder Bohrlöcher, in die er sich zurückziehen kann, z.B. verlassene Bohrlöcher, die von Borstenwürmern oder Mollusken bewohnt waren. Im Aquarium wird er sich geeignete Löcher suchen. Sollte das Aquarium keine kleinen Löcher aufweisen, bitte mit kleinen Röhren für den notwendigen Unterschlupf sorgen. Die Röhren in den Sand legen oder zwischen Steine stecken.

Es werden gerne Lebende Steine mit passenden Löchern genutzt., wobei Acanthemblemaria medusa bevorzugt in Löchern in felsigen Gebieten mit Sandböden und kleinen Korallen angetroffen wird.

Man sollte nicht zu heftige Rabauken dazu setzen, da man den kleinen Hechtschleimfisch sonst meist nicht siehen wird..

Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.

https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#

Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 07.08.2020.
  2. Shorefishes of the Greater Caribbean online information system (multi). Abgerufen am 07.08.2020.

Bilder

Adult


Allgemein


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