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Haliotis iris Schwarzfuß-Meerohr, Schwarzfuß-Abalone, Regenbogen-Abalone,

Haliotis iris wird umgangssprachlich oft als Schwarzfuß-Meerohr, Schwarzfuß-Abalone, Regenbogen-Abalone, bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kaltwassertier. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Baby Paua,Juvenile Haliotis iris, 2019

Eingestellt von Muelly.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Javier Couper,New Zealand (Photo taken by Javier Couper) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12816 
AphiaID:
445331 
Wissenschaftlich:
Haliotis iris 
Umgangssprachlich:
Schwarzfuß-Meerohr, Schwarzfuß-Abalone, Regenbogen-Abalone, 
Englisch:
Black Foot Abalone, Paua, Rainbow Abalone 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Lepetellida (Ordnung) > Haliotidae (Familie) > Haliotis (Gattung) > iris (Art) 
Erstbestimmung:
Gmelin, 1791 
Vorkommen:
Endemische Art, Neuseeland, Tasmanien 
Meerestiefe:
1 - 6 Meter 
Größe:
8 cm - 18 cm 
Temperatur:
11°C - 18°C 
Futter:
Algen, Algenaufwuchs (Epiphyten), Herbivor (pflanzenfressend), Phytoplankton (Pflanzliches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Kaltwassertier 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-02-26 20:09:32 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Haliotis iris sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Haliotis iris interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Haliotis iris bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Haliotis iris Gmelin, 1791

Die Abalone ist in Neuseeland endemisch und eine der größten und schönsten ihrer Art. Sie ist außerdem die größte Abalone-Art in Neuseeland. Die Schwarzfuß-Abalone kommt am häufigsten in flachen, kühlen Gewässern in Tiefen von weniger als 6 m vor.

Diese Meeresschnecken bilden häufig große Gruppen in der sublitoralen Zone an offenen, exponierten Küsten, wo sich Treibalgen ansammeln und eine gute Wasserbewegung stattfindet.

Die beiden Seiten der ovalen, konvexen Schale sind gleich gekrümmt. Die Oberfläche ist hellbraun oder hell-olivgrün und narbig. Die innere Fläche ist dunkel-metallisch blau und grün mit gelben Reflexen.

Die Schwarzfuß-Abalone ernährt sich herbivor von verschiedenen Braunalgen, Rotalgen und Phytoplanton.

Der Name Haliotis stammt aus dem Griechischen und bedeutet Seeohr, was die ohrähnliche Form der Abalone-Schale widerspiegelt.

Drei Arten von Abalone kommen in Neuseeland auf natürliche Weise vor: Schwarzfußpaua (Haliotis iris), Gelbfußpaua (Haliotis australis) und Weißfußpaua (Haliotis virginea).

Haliotis iris ist die einzige in Neuseeland gezüchtete Paua-Art. Dies liegt hauptsächlich an ihrer Größe im Vergleich zu den kleineren Verwandten - der "Gelbfußpaua (Haliotis australis) " und der noch kleineren "Weißfußpaua (Haliotis virginea)" , die auch in ganz Neuseeland für Schmuckkunst und Schnitzereien verwendet werden. Es gibt einen weltweiten Handel mit Naturperlen dieser Art, die als Haliotis-Irisperlen oder Paua-Perlen bekannt sind.

Paua ist der Name, den die neuseeländischen Maori ihren einheimischen Meer- oder Seeohren gaben. Die Schalen sind als "Paua-Schmuck" im Kunstbereich weltweit bekannt.


Synonym:
Haliotis (Paua) iris Gmelin, 1791· accepted, alternate representation

Bilder

Juvenil (Jugendkleid)


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