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Haliotis rubra Schwarzlippen-Abalone

Haliotis rubra wird umgangssprachlich oft als Schwarzlippen-Abalone bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto; Dee Why Headland, New South Whales, Australien

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers John Turnbull, Marine Explorer, Australien Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11226 
Wissenschaftlich:
Haliotis rubra 
Umgangssprachlich:
Schwarzlippen-Abalone 
Englisch:
Blacklip abalone, Warty Ear Shell 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Lepetellida (Ordnung) > Haliotidae (Familie) > Haliotis (Gattung) > rubra (Art) 
Erstbestimmung:
Leach, 1814 
Vorkommen:
Australien, Bass-Straße (Meerenge zw. Australien & Tasmanien), Endemische Art, Tasmanien 
Meerestiefe:
0 - 50 Meter 
Größe:
bis zu 20cm 
Temperatur:
°C - 15°C 
Futter:
Algen 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-11-19 17:39:02 

Haltungsinformationen

Die Schwarzlippen-Abalone (Haliotis rubra) wird mit bis zu 20cm schon ein recht stattliches Tier, dass aber unseres Wissens bisher keinen Einzug im Heimaquarien gefunden hat.
Gleichwohl wird den großen Schnecken von der kommerziellen Fischerei nachgestellt, da der große Fuß bei vielen als Delikatesse gilt.

Haliotis rubra frisst verschiedene Makroalgen, ihr Wachstum scheint aber vom verwertbaren Stickstoff in den zur Verfügung stehenden Algen abzuhängen.
In wissenschaftlichen Tests wurden juvenile Schnecken mit unterschiedlich Algen gefüttert, insbesondere der regelmäßige Verzehr von Braunalgen mit geringerem Stickstoffanteilen führten zu einem sehr langsamen Wachstum der Tiere.
An dem Beispiel lässt sich gut aufzeigen, dass Algen, egal ob Rotalgen, Grünalgen oder Braualgen, nicht Algen sind und jede Spezies sich auf seine ganz besondere Art der Ernährung eingestellt hat.


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