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Siphamia arnazae Kardinalbarsch

Siphamia arnazae wird umgangssprachlich oft als Kardinalbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Sideia Island, Milne Bay Province, Papua Neuguinea
2cm Länge
Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. Mark V. Erdmann (Conservation International Advertisement), Indonesien (Copyright Dr. Mark V. Erdmann) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12151 
Wissenschaftlich:
Siphamia arnazae 
Umgangssprachlich:
Kardinalbarsch 
Englisch:
Cat’s Eye Cardinalfish 
Kategorie:
Kardinalbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Apogonidae (Familie) > Siphamia (Gattung) > arnazae (Art) 
Erstbestimmung:
Allen & Erdmann, 2019 
Vorkommen:
Indonesien, Papua, Raja Ampat 
Meerestiefe:
8 - 12 Meter 
Größe:
1,56 cm - 2,14 cm 
Temperatur:
24°C - 28°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Ruderfußkrebse (Copepoden), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-06-22 14:52:20 

Haltungsinformationen

Siphamia arnazae ist derzeit nur von zwei Standorten in der Milne Bay Provinz im Osten Papua-Neuguineas bekannt.
Neben der Typ-Lokalität auf der Insel Nuakata haben wir sie auch von der Insel Sideia, die ca. 43 km südwestlich von Nuakata liegt, aufgenommen.
Der kleine Kardinalbarsch tritt an geschützten Riffhängen in einer Tiefe von 8-20 Metern auf.

Der Lebensraum besteht überwiegend aus Seriotopora hystrix-Korallenkolonien, aber auch aus kleinen Acropora-Korallenköpfen mit eng anliegenden Ästen, die Gruppen von etwa 10 - 30 Fischen Unterschlupf bieten.

Auffällig sind, bei genauerer Betrachtung, die vielen kleinen, orangefarbenen Punktflecken auf den Kiemendeckeln und in Seitenbereich des Tiers.

Ähnliche Art: Siphamia cyanophthalma Gon & Allen, 2012

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