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Siphamia roseigaster Kardinalbarsch

Siphamia roseigaster wird umgangssprachlich oft als Kardinalbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
11925 
Wissenschaftlich:
Siphamia roseigaster 
Umgangssprachlich:
Kardinalbarsch 
Englisch:
Pink-breasted Siphonfish, Pink-breasted Siphon-fish, Silver Siphonfish 
Kategorie:
Kardinalbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Apogonidae (Familie) > Siphamia (Gattung) > roseigaster (Art) 
Erstbestimmung:
(Ramsay & Ogilby, 1887) 
Vorkommen:
Australien, Endemische Art, New South Wales, Queensland, West-Australien 
Meerestiefe:
0 - 118 Meter 
Größe:
bis zu 6,4cm 
Temperatur:
21°C - 28°C 
Futter:
Fischbrut, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-01-26 19:05:03 

Haltungsinformationen

Siphamia roseigaster kommt von Nordwestaustralien bis Cape York und von der zentralen Queensland-Küste bis um Sydney an der Ostküste vor, nur an der Westküste des Kontinents fehlt der Kardinalbarsch.

Der Barsch hat ein silberfarbiges Leuchtorgan, das sich vom Bauch über die Analflossenbasis bis zum Schwanzstiel erstreckt, dieses Organ ist dann für die englischen Namen "pink-breasted" verantwortlich.
Manchmal sind schwarze Linien auf der Afterflosse und den Rückenflossen der Tiere vorhanden.
Siphamia roseigaster lebt in Ästuarien und hält sich zumeist in schlammigen, felsigen Gebieten auf.

Der kleine Kardinalbarsch lebt n Gruppen, wie auf den ersten beiden Fotos von Tom Davis gut zu erkennen ist.
Diese Art scheint nicht bedroht zu sein, die australische Estuary Prawn Trawl Fishery monitorte über Jahre die bei der Krustentierfischerei angelandeten Beifänge detailliert.

Importe oder Haltungserfahrungen zu diesem kleinen Maulbrüter sind nicht bekannt.

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Allgemein


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