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Siphamia cephalotes Kardinalbarsch

Siphamia cephalotes wird umgangssprachlich oft als Kardinalbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
11463 
Wissenschaftlich:
Siphamia cephalotes 
Umgangssprachlich:
Kardinalbarsch 
Englisch:
Little Siphonfish, Woods Siphon Fish, Wood's Siphon-fish 
Kategorie:
Kardinalbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Apogonidae (Familie) > Siphamia (Gattung) > cephalotes (Art) 
Erstbestimmung:
(Castelnau, ), 1875 
Vorkommen:
Australien, Endemische Art, Queensland 
Meerestiefe:
1 - 30 Meter 
Größe:
bis zu 5cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Fischbrut, Fischeier, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Krill (Euphausiidae), Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-03-21 12:01:48 

Haltungsinformationen

Siphamia cephalotes ist ein kleiner, in Australien endemisch lebender Kardinalbarsch.
Dieser kleine, schlanke biolumineszierende Maulbrüter lebet versteckt in Seegraswiesen, unter Felsvorsprüngen, in Korallenriffen und zwischen Großalgen auf felsige Riffe in der südlichen Hälfte Australiens.

Besondere Kennzeichen:
• Bronzefarben bis silbrig grüner Körper mit einem schlauchartigen Lichtorgan auf der Körperunterseite (Biolumineszenz-System, welches durch Endo-Bakterien betrieben wird.)
• schlanker Körper mit zwei kurzen, durchscheinenden Rückenflossen
• Ein dunkler Fleck auf der Basis der Schwanzflosse
• Kopf stumpf gerundet, großer Mund, große Augen
• nachtaktiv

Dieser kleine Kardinalbarsch wird aufgrund seiner genutzten Verstecke selten beobachtet, gilt aber dennoch als einer der häufigsten Kardinalbarscharten Australiens.
Importe sind uns nicht bekannt.

Synonyme:
Adenapogon woodi McCulloch, 1921
Scopelus cephalotes Castelnau, 1875
Siphamia woodi (McCulloch, 1921)

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Allgemein


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