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Epizoanthus arenaceus Mittelmeer-Krustenanemone

Epizoanthus arenaceus wird umgangssprachlich oft als Mittelmeer-Krustenanemone bezeichnet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5992 
AphiaID:
101023 
Wissenschaftlich:
Epizoanthus arenaceus 
Umgangssprachlich:
Mittelmeer-Krustenanemone 
Englisch:
Zoanthus 
Kategorie:
Krustenanemonen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Zoantharia (Ordnung) > Epizoanthidae (Familie) > Epizoanthus (Gattung) > arenaceus (Art) 
Erstbestimmung:
(Delle Chiaje, ), 1823 
Vorkommen:
Adria, Europäische Gewässer, Mittelmeer, Nord-Atlantik, Portugal, Spanien 
Meerestiefe:
20 - 350 Meter 
Größe:
1 cm - 2 cm 
Temperatur:
°C - 23°C 
Futter:
Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-09-01 22:21:34 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Epizoanthus arenaceus sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Epizoanthus arenaceus interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Epizoanthus arenaceus bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Delle Chiaje, 1823

Es handelt sich bei der Mittelmeer-Krustenanemone um ein optisch weniger attraktives Aussehen und wird von daher keinen regelmäßigen Eingang in unsere heimischen Aquarien finden.

Die Anemone kommt in einem normalen Tiefenbereich von 20-60 Meter auf Weichböden, an Felsen, auf Muschelschalen und anderen Mollusken vor.

Die Kruste hat eine gräuliche bis lilafarbene Färbung und 24 bis 36 Tentakel, mit denen die Koralle ihre Nahrung einfängt.
Die Tentakel haben einen hellen Beigeton bis zu einem weißen Ton.

Die Größe der gefundenen Kolonien bestand aus 20 bis 25 Polypen, es handelt sich also nicht um eine stark wuchernde Art.

Bilder

Allgemein

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