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Dascyllus flavicaudus Gelbschwanz-Preußenfisch

Dascyllus flavicaudus wird umgangssprachlich oft als Gelbschwanz-Preußenfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 250 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5171 
Wissenschaftlich:
Dascyllus flavicaudus 
Umgangssprachlich:
Gelbschwanz-Preußenfisch 
Englisch:
Yellowtail dascyllus, Black damselfish 
Kategorie:
Riffbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pomacentridae (Familie) > Dascyllus (Gattung) > flavicaudus (Art) 
Erstbestimmung:
Randall & Allen, 1977 
Vorkommen:
Australinseln (Tubuai-Inseln und Bass-Inseln), Cookinseln, Französisch-Polynesien, Gambierinseln, Gesellschaftsinseln (Society Islands), Neukaledonien, Ost-Pazifik, Pitcairn Gruppe, Rapa, Tuamotu-Archipel, Zentral-Pazifik 
Meerestiefe:
3 - 40 Meter 
Größe:
9 cm - 12 cm 
Temperatur:
20°C - 26°C 
Futter:
Algen, Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Austerneier, Cyclops (Ruderfußkrebse), Fischeier, Flockenfutter, Frostfutter (kleine Sorten), Lobstereier, Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 250 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-02-04 09:56:23 

Haltungsinformationen

Randall & Allen, 1977

Die adulten und standorttreuen Gelbschwanz-Preußenfische leben in 3 bis 40 Metern Wassertiefe, dort in verschiedenen Korallen und in Felsriffen.
Sie ernähren sich karnivor von verschiedenem Zooplankton, verschmähen aber auch Algen nicht.

Die Fische kleben ihren Laich, wie alle Riffbarsche, in geschützten Höhlen oder versteckten Nischen an die Felswand, dort obliegt es den Männchen ,die befruchteten Eier gegen Fressfeinde zu beschützen, wobei die relativ kleinen Barsche auch aggressiv gegen größere Fische vorgehen.

Diese Preußenfische sind protogyne Hermaphroditen.

Der deutsche Name ist dem gelblichen bis gelblich-weißen Schwanz geschuldet, der Riffbarsch ist im Meerwasserhandel durchaus erhältlich.

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Allgemein

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