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Turbo fluctuosus Turbo Schnecke

Turbo fluctuosus wird umgangssprachlich oft als Turbo Schnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Einfach. Es wird ein Aquarium von mindestens 50 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber De Jong Marinelife, Holland

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Bilddetail


Steckbrief

lexID:
4581 
AphiaID:
413380 
Wissenschaftlich:
Turbo fluctuosus 
Umgangssprachlich:
Turbo Schnecke 
Englisch:
Mexican Turbo Snail 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Trochida (Ordnung) > Turbinidae (Familie) > Turbo (Gattung) > fluctuosus (Art) 
Erstbestimmung:
W. Wood, 1828 
Vorkommen:
Golf von Kalifornien / Baja California, Golf von Mexiko, Mexiko (Ostpazifik) 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
0,3 - 9 Meter 
Größe:
bis zu 5cm 
Temperatur:
23°C - 27°C 
Futter:
Algen , Algenaufwuchs (Epiphyten), Bryopsis, Herbivor (pflanzenfressend) 
Aquarium:
~ 50 Liter  
Schwierigkeitsgrad:
Einfach 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2023-11-30 16:23:29 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Turbo fluctuosus sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Turbo fluctuosus interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Turbo fluctuosus bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Turbo fluctuosus W. Wood, 1828

Turbo fluctuosus ist eine Gehäuseschnecke in der Familie Turbinidae, die als Turbo- oder Turbanschnecken bezeichnet werden. Das Gehäuse dieser Schnecken ist kugelig bis kreiselförmig und meist dickwandig. Innen sind die Gehäuse mit Perlmutt ausgekleidet.

Turboschnecken besitzen ein kalkiges Operculum zum Verschließen der Gehäuseöffnung. Sie kommen in gemäßigten und arktischen Klimazonen, meist aber in warmen Gewässern vor und sind in der Nähe von Korallenriffen anzutreffen.

Allgemeines zu diesen Turbo Schnecken: Leicht zu haltender und ausdauernder Pflegling, der sich von Algen ernährt, sowohl Aufwuchsalgen als auch mikroskopisch kleine Partikel auf den Algen.

Ablaichen ist bekannt, auch die Vermehrung der Schnecke im Aquarium. Solche Schnecken sollten in keinem Aquarium fehlen.

Die Turboschnecke frisst besonders gerne Bryopsis-Grünalgen!

Kommen vom Golf von Kalifornien bis zur Küste Mexikos vor.

Synonyme:
Callopoma fluctatum (Reeve, 1848)
Callopoma fluctatum var. depressum P. P. Carpenter, 1856
Turbo (Callopoma) fluctuosus W. Wood, 1828
Turbo assimilis Kiener, 1847
Turbo fluctuatus Reeve, 1848
Turbo fokkesi Jonas, 1843
Turbo tessellatus Kiener, 1848

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Weiterführende Links

  1. https://tropical-fish-keeping.com/ (en). Abgerufen am 23.01.2023.
  2. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 07.08.2020.



Bilder

Allgemein

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