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Turbo bruneus Turbanschnecke

Turbo bruneus wird umgangssprachlich oft als Turbanschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Einfach. Es wird ein Aquarium von mindestens 50 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
3000 
AphiaID:
413428 
Wissenschaftlich:
Turbo bruneus 
Umgangssprachlich:
Turbanschnecke 
Englisch:
Dwarf Turban Shell 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Trochida (Ordnung) > Turbinidae (Familie) > Turbo (Gattung) > bruneus (Art) 
Erstbestimmung:
(Röding, ), 1798 
Vorkommen:
Australien, Brunei Darussalam, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Kambodscha, Katar, Madagaskar, Myanmar (ehem. Birma), Philippinen, Sulawesi, Thailand, Timor-Leste, Vietnam, West-Pazifik 
Meerestiefe:
1 - 20 Meter 
Größe:
3 cm - 5 cm 
Temperatur:
23°C - 28°C 
Futter:
Algen, Detritus, Debris (totes organisches Material), Herbivor (pflanzenfressend) 
Aquarium:
~ 50 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Einfach 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-04-08 12:02:07 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Turbo bruneus sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Turbo bruneus interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Turbo bruneus bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

(Röding, 1798)

Eingestellt wurde das Foto der Turbanschnecke durch Darth Sidius. Die mögliche Identifikation gelang über den User Alge07.

Allgemeines zu diesen Schnecken:
Leicht zu haltender und ausdauernder Pflegling, der sich von Algen,von Aufwuchsalgen als auch mikroskopisch kleinen Partikel auf den Algen, ernährt.
Ablaichen ist bekannt, auch die Vermehrung der Schnecke im Aquarium.

Synonyme:
Turbo brunneus Röding, 1798
Turbo squamosa Röding, 1798

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Mollusca (Phylum) > Gastropoda (Class) > Vetigastropoda (Subclass) > Trochoidea (Superfamily) > Turbinidae (Family) > Turbininae (Subfamily) > Turbo (Genus) > Turbo bruneus (Species)


Private Nachzuchten




Bilder

Allgemein


Erfahrungsaustausch

David Glock am 08.04.18#4
Die Tiere ernähren sich von Aufwuchsalgen. Das sie aktiv Cyanos aufnehmen kann ich nicht bestätigen.
Hab mal 5 Tiere von einem Freund bekommen. Konnte in den Jahren bestimmt einige hundert weitergeben.

Nachtaktiv..... verstecken sich Tagsüber im Riff. Mit der Dämmerung kommen sie in Scharen ;o)
xam06 am 16.03.18#3
Es passt hier nicht in die Haltungsinformation, aber ich würde gerne wissen, ob man die Schnecke auch zufüttern kann. Ich habe kaum Algen im Aq und sie soll dann ja nicht verhungern.
Anthias62 am 02.02.17#2
Ich habe diese Schnecke mit einer Steinkoralle bekommen. Seit dem vermehrt diese Art sehr gut und frisst alle Algen ausser Cyanos. Inzwischen habe ich die Schnecken an bekannte Aquarianer weitergegeben und auch da vermehren sie sich je nach Nahrungsangebot sehr gut. Nette Tiere die das Becken sauber halten und daher sehr nützlich sind.
4 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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Was ist das?

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