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Turbo militaris Gehäuseschnecke

Turbo militaris wird umgangssprachlich oft als Gehäuseschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
11973 
AphiaID:
581912 
Wissenschaftlich:
Turbo militaris 
Umgangssprachlich:
Gehäuseschnecke 
Englisch:
Turban-shell, Military Turban 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Trochida (Ordnung) > Turbinidae (Familie) > Turbo (Gattung) > militaris (Art) 
Erstbestimmung:
Reeve, 1848 
Vorkommen:
Bass-Straße (Meerenge zw. Australien & Tasmanien), Endemische Art, Korallenmeer, New South Wales, Ostküste-Australien, Queensland, Tasmansee 
Meerestiefe:
0 - 5 Meter 
Größe:
bis zu 10,2cm 
Temperatur:
26°C - 28°C 
Futter:
Algen, Herbivor (pflanzenfressend), Seegras, Wasserpflanzen 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-02-18 11:30:47 

Haltungsinformationen

Turbo militaris ist eine in Australien und Tasmanien endemisch lebenden recht große Gehäuseschecken, die sich rein herbivor ernährt.
Ein Blick auf das Gehäuse der Schnecken zeigt sofort, dass das Gehäuse sehr unterschiedlich aussieht und man durchaus den Eindruck gewinnen kann, dass es sich um unterschiedliche Tiere handeln könnte.
Dieser unterschiedliche Aufbau der Gehäuse motivierte einige Wissenschaftler zu einer genaueren Untersuchung dieser Tatsache (Variation in the external morphology of Turbo militaris (Reeve 1848)).
Der Link zu der Untersuchung ist unten angelegt.
Einige Exemplare sind völlig glatt, einige zeigen beginnende bis sich stark entwickelte Stacheln am Körperwirtel. Beide Formen können zusammen im gleichen Habitat vorkommen.

Die Schnecke wird recht häufig in flachen felsigen Riffgebieten an den Küsten in oberflächlichen Wasserbereichen beobachtet.


Aquaristische Haltungserfahrungen zu Turbo militaris liegen bisher nicht vor.


Synonym: Turbo (Dinassovica) militaris (Reeve, 1848)

Bilder

Hermaphrodit (Zwitter)


Allgemein


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