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Turbo sarmaticus Südafrikanischer Turban

Turbo sarmaticus wird umgangssprachlich oft als Südafrikanischer Turban bezeichnet. Haltung im Aquarium: Einfach. Es wird ein Aquarium von mindestens 160 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Johan Swanepoel, Südafrika


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Johan Swanepoel, Südafrika . Please visit www.easterncapescubadiving.co.za for more information.

Eingestellt von robertbaur.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12509 
AphiaID:
413374 
Wissenschaftlich:
Turbo sarmaticus 
Umgangssprachlich:
Südafrikanischer Turban 
Englisch:
South African Turban, Giant Pearlwinkle 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Trochida (Ordnung) > Turbinidae (Familie) > Turbo (Gattung) > sarmaticus (Art) 
Erstbestimmung:
Linnaeus, 1758 
Vorkommen:
Süd-Afrika 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
4 cm - 12 cm 
Temperatur:
23°C - 27°C 
Futter:
Algen 
Aquarium:
~ 160 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Einfach 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-09-02 15:27:19 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Turbo sarmaticus sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Turbo sarmaticus interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Turbo sarmaticus bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Turbo sarmaticus Linnaeus, 1758

Turbo sarmaticus ist eine Gehäuseschnecke aus der Familie Turbinidae, die als Turbanschnecken bekannt sind. Schnecken dieser Familie haben ein kugeliges oder kreiselförmiges, meist dickwandiges Gehäuse. Außen sind die Gehäuse glatt oder reich skulpturiert, Innenseite mit Perlmutt. Turbanschnecken haben ein kalkiges Operculum zum Verschließen der Gehäuseöffnung.

Turboschnecken sind leicht zu haltende und ausdauernde Pfleglinge, die sich von Algen ernähren, sowohl von Aufwuchsalgen als auch mikroskopisch kleinen Partikeln auf den Algen.

Das Ablaichen ist bekannt, auch die Vermehrung der Schnecke im Aquarium. Turboschnecken sollten eigentlich immer in jedem Aquarium zu finden sein. Turbo sarmaticus wird mit bis zu 12 cm deutlich größer als die uns bekannten Arten.

Synonymised names:
Turbo (Sarmaticus) sarmaticus Linnaeus, 1758· accepted, alternate representation
Turbo classicarius J.E. Gray, 1850
Turbo pethiolatus Swainson, 1840

Weiterführende Links

  1. WoRMS (en). Abgerufen am 02.09.2021.

Bilder

Allgemein


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