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Corythoichthys polynotatus Gelbpunkt-Seenadel

Corythoichthys polynotatus wird umgangssprachlich oft als Gelbpunkt-Seenadel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 300 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
4407 
Wissenschaftlich:
Corythoichthys polynotatus 
Umgangssprachlich:
Gelbpunkt-Seenadel 
Englisch:
Many-spotted pipefish 
Kategorie:
Seenadeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Syngnathiformes (Ordnung) > Syngnathidae (Familie) > Corythoichthys (Gattung) > polynotatus (Art) 
Erstbestimmung:
Dawson, 1977 
Vorkommen:
Indonesien, Palau, Philippinen, West-Pazifik, Zentral-Pazifik 
Größe:
bis zu 16cm 
Temperatur:
23°C - 26°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Lebendfutter, Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 300 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2012-05-20 09:52:36 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Corythoichthys polynotatus sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Corythoichthys polynotatus interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Corythoichthys polynotatus bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Dawson, 1977

Ben Kimmich sandte uns freundlicherweise die Fotos der Corythoichthys polynotatus, Gelbpunkt-Seenadel.

Sie sind tagaktiv, leben paarweise oder in kleinen Gruppen und halten sich vor allem über steinigem Untergrund in Riffnähe auf.

Diese Art der Seenadeln sind aus unserer Sicht eher etwas für zarte, kleinere Becken, ohne große und schnelle fressende Fische.
Ein guter Algenbewuchs erleichert die Haltung erfahrungsgemäß.
Wenn dazu noch Futterkonkurrenten fehlen, kann die Pflege durchaus klappen, wobei man aber schon anfügen muss, dass sie oftmals schwer an Ersatzfutter gehen.

Deshalb ist es unabdingbar, ein möglichst gereiftes Aquarium zu haben, in dem genug Kleinfutter zu finden ist.
Als Ersatztutter bieten sich kleinere Sorten an, wie Artemia (auch lebende und frisch geschlüpfte), Bosmiden oder Lobstereier.
Wie bei allen "Galoppern" tragen die Männchen die Eier.

Diese Tiere sollten nicht unbedacht gekauft werden, sondern für denjenigen, der sich damit wirklich beschäftigen will und sich im Vorfeld ausreichend informiert hat.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Syngnathiformes (Order) > Syngnathidae (Family) > Syngnathinae (Subfamily) > Corythoichthys (Genus) > Corythoichthys polynotatus (Species)

Weiterführende Links

  1. Fishbase (en)

Bilder

Allgemein

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