Haltungsinformationen
Für die Seenadel Corythoichthys flavofasciatus gibt es keine wissenschaftliche Erstbeschreibung, vielleicht ist dies auch ein Grund dafür, dass es manchmal zu einem Durcheinander bei der Namensgebung und / oder Verwechselungen z.B. mit Corythoichthys conspicillatus kommt?
Passend dazu schrieb der australische Seepferdchenexperte Rudie H. Kuiter: " Vorkommen; Rotes Meer, Indischer Ozean. Weitere Nachweise basieren auf andere Arten"
Quelle (Seepferdchen, Seenadeln, Fetzenfische und ihre Verwandten (2000).
Pflegevoraussetzungen
Die $lat ist kein Anfänger Fisch und bevor ein Kauf erfolgt, sollten gewisse Voraussetzungen erfüllt sein. Es beginnt beim Kauf, die $lat sollte schon an Frostfutter gehen und im Händlerbecken aktiv herum schwimmen. Wird kein Frostfutter gefressen, dann ist Anfangs (mehrere Monate) mit einem erhöhten Pflegeaufwand zu rechnen, mindestens 4 - 5 Mal täglich Lebendfutter anbieten. Seenadeln sind immer auf der Suche nach fressbarem, also Dauerfresser.
Beckenvoraussetzung
Das Becken für $lat sollte mindestens schon 1 Jahr in Betrieb sein und die Beckenbiologie (viele Copepoden und vielleicht auch tropische Mysis) sind im Becken vorhanden. Kontrolle wäre von Vorteil - Nachts, mit der Taschenlampe knapp über dem Boden an der Frontscheibe leuchten, dort sollten kleine weise Copepoden zu sehen sein. Für Bodenlebende Seenadeln muss genügend Fläche vorhanden sein.
Desweiteren sind auch Futterkonkurrenten von Bedeutung (z. B. Leierfische, kleine Lippfische oder Grundeln oder auch durch die Paarhaltung), die dem begrenzten Lebendfutter am Bodengrund nachstellen, damit auch genügend Lebendfutter für die $lat vorhanden ist. Von Vorteil ist anfangs auch eine kleine Copepodenzucht (mehrere Boxen) zu betreiben. Nach der Umstellung auf Frostfutter kann die Zucht von Lebendfutter eingestellt werden.
Lebende benethische (bodenlebend) Copepoden - Tigriopus californicus oder Tisbe biminiensis - können immer zugefüttert werden, wenn vorhanden.
Eine Garantie, das die Umstellung von Lebendfutter auf Frostfutter gelingt, gibt es leider nicht. In diesem Fall ist eine umfangreiche Lebendfutterzucht notwendig, damit unser Fisch im Aquarium überlebt.
Paarung und Geschlecht
Das Weibchen übergibt ihre Eier direkt dem Männchen - ovovivipar. Die Eier werden vom Männchen befruchtet und bis zum Schlüpfen in einer kleinen Brutfalte unter dem Bauch aufbewahrt. Je nach Seenadelart sind die Schlupfintervalle sehr unterschiedlich.
Futteraufnahme
Die Fische benötigen anfangs sehr lange für die Futteraufnahme, bevor das Futter aufgenommen wird, erfolgt eine genaue Begutachtung. Nach der Eingewöhnung wird das angebotene Frostfutter ohne Probleme gefressen. Zu beachten gilt, das Wildfänge sich anders verhalten bei der Futteraufnahme als Nachzuchten. Bei den Nachzuchten spielt auch die Größe des gekauften Fisches eine Rolle für das passende Futter.
Corythoichthys flavofasciatus wird in seinen Verbreitungsgebieten zwischen algenbewachsenen Felsen und auf lebenden Korallen in Lagunen und in seewärtigen Riffen, von der Ebbe bis zur Flutlinie, beobachtet.
Da Seenadeln nur ein sehr kleines Maul besitzen, können Sie auch nur sehr kleines Zooplankton wie Copepoden und Invertebraten erbeuten und Fressen.
Männchen der Seenadel trägt die befruchteten Eier in einer Bruttasche, die sich unter dem Schwanz befindet, und entlassen die dann vollständig entwickelten kleinen Larven in kurzer Zeit in den Ozean.
Die Gelb gebänderte Seenadel kommt nicht gezielt in Fachhandel, daher fehlen Haltungserfahrungen bislang.
Interessant ist, dass es Fotos mit durchgängigen gelben und mit unterbrochenen gelben Linien gibt
Synonyme:
Corithoichthys flavofasciatus (Rüppell, 1838)
Corythiochthys flavofasciatus (Rüppell, 1838)
Corythoichthys fasciatus (Gray, 1830)
Corythoichthys flavo-fasciatus (Rüppell, 1838)
Corythoichthys sealei Jordan & Starks, 1906
Corythoichthys serrulifer Fowler, 1938
Corythroichthys sealei Jordan & Starks, 1906
Syngnathus flavofasciatus Rüppell, 1838
Passend dazu schrieb der australische Seepferdchenexperte Rudie H. Kuiter: " Vorkommen; Rotes Meer, Indischer Ozean. Weitere Nachweise basieren auf andere Arten"
Quelle (Seepferdchen, Seenadeln, Fetzenfische und ihre Verwandten (2000).
Pflegevoraussetzungen
Die $lat ist kein Anfänger Fisch und bevor ein Kauf erfolgt, sollten gewisse Voraussetzungen erfüllt sein. Es beginnt beim Kauf, die $lat sollte schon an Frostfutter gehen und im Händlerbecken aktiv herum schwimmen. Wird kein Frostfutter gefressen, dann ist Anfangs (mehrere Monate) mit einem erhöhten Pflegeaufwand zu rechnen, mindestens 4 - 5 Mal täglich Lebendfutter anbieten. Seenadeln sind immer auf der Suche nach fressbarem, also Dauerfresser.
Beckenvoraussetzung
Das Becken für $lat sollte mindestens schon 1 Jahr in Betrieb sein und die Beckenbiologie (viele Copepoden und vielleicht auch tropische Mysis) sind im Becken vorhanden. Kontrolle wäre von Vorteil - Nachts, mit der Taschenlampe knapp über dem Boden an der Frontscheibe leuchten, dort sollten kleine weise Copepoden zu sehen sein. Für Bodenlebende Seenadeln muss genügend Fläche vorhanden sein.
Desweiteren sind auch Futterkonkurrenten von Bedeutung (z. B. Leierfische, kleine Lippfische oder Grundeln oder auch durch die Paarhaltung), die dem begrenzten Lebendfutter am Bodengrund nachstellen, damit auch genügend Lebendfutter für die $lat vorhanden ist. Von Vorteil ist anfangs auch eine kleine Copepodenzucht (mehrere Boxen) zu betreiben. Nach der Umstellung auf Frostfutter kann die Zucht von Lebendfutter eingestellt werden.
Lebende benethische (bodenlebend) Copepoden - Tigriopus californicus oder Tisbe biminiensis - können immer zugefüttert werden, wenn vorhanden.
Eine Garantie, das die Umstellung von Lebendfutter auf Frostfutter gelingt, gibt es leider nicht. In diesem Fall ist eine umfangreiche Lebendfutterzucht notwendig, damit unser Fisch im Aquarium überlebt.
Paarung und Geschlecht
Das Weibchen übergibt ihre Eier direkt dem Männchen - ovovivipar. Die Eier werden vom Männchen befruchtet und bis zum Schlüpfen in einer kleinen Brutfalte unter dem Bauch aufbewahrt. Je nach Seenadelart sind die Schlupfintervalle sehr unterschiedlich.
Futteraufnahme
Die Fische benötigen anfangs sehr lange für die Futteraufnahme, bevor das Futter aufgenommen wird, erfolgt eine genaue Begutachtung. Nach der Eingewöhnung wird das angebotene Frostfutter ohne Probleme gefressen. Zu beachten gilt, das Wildfänge sich anders verhalten bei der Futteraufnahme als Nachzuchten. Bei den Nachzuchten spielt auch die Größe des gekauften Fisches eine Rolle für das passende Futter.
Corythoichthys flavofasciatus wird in seinen Verbreitungsgebieten zwischen algenbewachsenen Felsen und auf lebenden Korallen in Lagunen und in seewärtigen Riffen, von der Ebbe bis zur Flutlinie, beobachtet.
Da Seenadeln nur ein sehr kleines Maul besitzen, können Sie auch nur sehr kleines Zooplankton wie Copepoden und Invertebraten erbeuten und Fressen.
Männchen der Seenadel trägt die befruchteten Eier in einer Bruttasche, die sich unter dem Schwanz befindet, und entlassen die dann vollständig entwickelten kleinen Larven in kurzer Zeit in den Ozean.
Die Gelb gebänderte Seenadel kommt nicht gezielt in Fachhandel, daher fehlen Haltungserfahrungen bislang.
Interessant ist, dass es Fotos mit durchgängigen gelben und mit unterbrochenen gelben Linien gibt
Synonyme:
Corithoichthys flavofasciatus (Rüppell, 1838)
Corythiochthys flavofasciatus (Rüppell, 1838)
Corythoichthys fasciatus (Gray, 1830)
Corythoichthys flavo-fasciatus (Rüppell, 1838)
Corythoichthys sealei Jordan & Starks, 1906
Corythoichthys serrulifer Fowler, 1938
Corythroichthys sealei Jordan & Starks, 1906
Syngnathus flavofasciatus Rüppell, 1838






François Libert, Frankreich