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Aplidium stellatum Atlantische Seescheide

Aplidium stellatum wird umgangssprachlich oft als Atlantische Seescheide bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Robyn J. Waayers, USA

Tunicate mass, Aplidium stellatum (sea pork),Sanibel Island, Florida,Jan. 2015


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Robyn J. Waayers, USA Robyn J. Waayers. Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
13820 
AphiaID:
251739 
Wissenschaftlich:
Aplidium stellatum 
Umgangssprachlich:
Atlantische Seescheide 
Englisch:
Atlantic Sea Pork 
Kategorie:
Seescheiden 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Ascidiacea (Klasse) > Aplousobranchia (Ordnung) > Polyclinidae (Familie) > Aplidium (Gattung) > stellatum (Art) 
Erstbestimmung:
(Verrill, ), 1871 
Vorkommen:
Florida, Golf von Mexiko, Invasive Spezies, Kanada, Nord-Atlantik, USA 
Meerestiefe:
0 - 2 Meter 
Größe:
bis zu 20cm 
Temperatur:
°C - 30°C 
Futter:
Filtrierer, Plankton (pflanzliche und tierische Mikroorganismen) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Aplidium abditum
  • Aplidium abyssum
  • Aplidium acropodium
  • Aplidium acroporum
  • Aplidium aegeaensis
  • Aplidium albicans
  • Aplidium altarium
  • Aplidium amorphatum
  • Aplidium annulatum
  • Aplidium antillense
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-04-29 04:35:46 

Haltungsinformationen

Aplidium stellatum (Verrill, 1871)

Aplidium stellatum wachsen an harten Substraten wie Docks, Pfählen, Bootsunterseiten und Stegen. Diese kolonialen Seescheiden sind regelmäßig nach Stürmen an den Atlantikstränden von Maine bis Florida und entlang des Golfs von Mexiko zu finden.

Sie werden im englischen Sprachraum als "Sea Pork" - Meeres-Schweinefleisch bezeichnet. Ein sehr merkwürdiger Name, der aber natürlichen einen Grund hat.

Aplidium stellatum wird oft in Klumpen an Stränden angespült und verfügt beim noch lebenden Tier über rosa/pinkfarbene Zooide, die in die orange Kolonie eingebettet sind. Diese bleichen bei der sterbenden Seescheidenkolonie aus und der gestrandete Klumpen ähnelt einem Stück an den Strand gespültem Schweinefleisch. Die Farbe wechselt von pinkt/orange, zu beige/gelblich bis weiß (verendete Seescheiden).

Aplidium stellatum leben hauptsächlich in der Gezeitenzone. Sie sollen im Dunkeln leuchten. Ihre Konsistenz soll sich gummiartig oder knorpelig anfühlen.

Synonyme:
Amaroecium stellatum Verrill, 1871 (literature misspelling)
Amaroucium stellatum Verrill, 1871 (original combination)
Amoroecium stellatum Verrill, 1871 (literature misspelling)
Amouroucium stellatum Verrill, 1871 (incorrect original spelling)

Bilder

Allgemein


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