Haltungsinformationen
Der Glasschleimfisch besiedelt ein breites Spektrum an Substraten, Fotos zeigen sie meist auf lebenden Korallenoberflächen aller Morphologien, aber auch häufig auf Schwämmen, Gorgonien und toten Hartböden.
SeaLifeBase berichtet, dass Emblemariopsis diaphana gerne kugelförmige Korallenköpfe von Montastrea sp. und Seefächer aufsucht.
TP-Männchen besetzen Löcher in lebenden Korallen, toten Korallen und Schwämmen.
Emblemariopsis diaphana ist der einzige Glasschleimfisch im Süden Floridas, der hauptsächlich in Dade County, den Keys und den Tortugas vorkommt, mit einer separaten Population im Golf von Mexiko vor Mexiko
Die Population im Golf wurde erstmals 2011 bei Veracruz mit Fotos von Kirk Kilfoyle dokumentiert und an den Riffen der Campeche Bank erstmals 2010 am Alacranes Reef per Foto festgehalten.
Auch diese Glasschleimfischart ist optisch durch unterschiedliche Farbgebung und Musterungen sehr farbvariabel.
Emblemariopsis diaphana kommt nicht in den deutschen Fachhandel.
Synonyme:
Chaenopsis diaphana Longley, 1927
Chaenopsis diaphanus (Longley, 1927)
Coralliozetus diaphanus (Longley, 1927)
Emblemaria diaphana (Longley, 1927)
Emblemariopsis diaphanus Longley, 1927
Literaturfundstelle:
Journal of the Ocean Science Foundation
Review of the glass blennies (Teleostei: Chaenopsidae: Emblemariopsis) with two new species from the Caribbean Sea
Benjamin C. Victor
2020, Volume 37
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!
Der Begriff "riffsicher" wird in der Meerwasseraquaristik häufig benutzt, insbesondere beim Kauf einer neuen Art wird oft nachgefragt, ob das neue Tier "riffsicher" ist.
Was genau bedeutet riffsicher?
Um diese Frage zu beantworten, kann man zielführende Fragen stellen und sich in Foren, Vereinen, Händlern und bei befreundeten Aquarianer erkundigen:
- Gibt es bereits Erfahrungen und Haltungsberichte, die versichern, dass das neue Tier in anderen passend ausgestatteten Aquarium, ohne jemals Probleme bereitet zu haben, leben kann?
- Gibt es Erfahrungen auf Übergriffe von Mitbewohnern wie Fischen der gleichen oder einer anderen Art, Übergriffe auf Invertebraten (Krustentiere, Einsiedler, Muscheln, Schnecken) oder Korallen?
- Sind Informationen über eine mögliche Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, z.B. von pflanzlicher Ernährung auf fleischliche Ernährung, bekannt oder zu erwarten?
- Lassen die gewünschten Tiere den Riffaufbau in "Ruhe", verändern sie ihn ständig (Bohrseesterne, Baggergrundeln, Papageifische, Drückerfische) und stören oder verdrängen damit andere Mitbewohner?
- Neigen die Tiere dazu, nachts die Korallen umzuwerfen?
- Neigen die neuen Tiere bekanntlich immer wieder und sehr schnell zu Krankheiten und lassen sich diese auch behandeln?
- Ändern bekannte friedliche Tiere im Laufe ihres Lebens Ihren Charakter und werden aggressiv?
- Kann der Tod eines neuen Tieres eventuell sogar zum Tod des restlichen Bestands durch Vergiftung führen (bei einigen Seewalzenarten möglich)?
- Nicht zuletzt muss auch der Pfleger der Tiere in die „Riffsicherheit“ einbezogen werden, es gibt aktiv giftige, passiv giftige Tiere, Tiere die gefährlichen Biß- oder Stechwaffen besitzen, Tiere mit extrem starken Nesselgiften, diese gilt es zu (er)kennen und es sollte im Vorweg ein Maßnahmenplan im Falle eines Übergriffes auf den Aquarianer getroffen worden sein (z.B. Telefonnummern der Giftnotrufzentrale, des behandelnden Arztes, des Tropeninstituts etc.)
Werden alle Fragen im Sinne der / des Tiere (s) und des Pflegers positiv bewertet, dann kann man von einer „Riffsicherheit“ ausgehen.
SeaLifeBase berichtet, dass Emblemariopsis diaphana gerne kugelförmige Korallenköpfe von Montastrea sp. und Seefächer aufsucht.
TP-Männchen besetzen Löcher in lebenden Korallen, toten Korallen und Schwämmen.
Emblemariopsis diaphana ist der einzige Glasschleimfisch im Süden Floridas, der hauptsächlich in Dade County, den Keys und den Tortugas vorkommt, mit einer separaten Population im Golf von Mexiko vor Mexiko
Die Population im Golf wurde erstmals 2011 bei Veracruz mit Fotos von Kirk Kilfoyle dokumentiert und an den Riffen der Campeche Bank erstmals 2010 am Alacranes Reef per Foto festgehalten.
Auch diese Glasschleimfischart ist optisch durch unterschiedliche Farbgebung und Musterungen sehr farbvariabel.
Emblemariopsis diaphana kommt nicht in den deutschen Fachhandel.
Synonyme:
Chaenopsis diaphana Longley, 1927
Chaenopsis diaphanus (Longley, 1927)
Coralliozetus diaphanus (Longley, 1927)
Emblemaria diaphana (Longley, 1927)
Emblemariopsis diaphanus Longley, 1927
Literaturfundstelle:
Journal of the Ocean Science Foundation
Review of the glass blennies (Teleostei: Chaenopsidae: Emblemariopsis) with two new species from the Caribbean Sea
Benjamin C. Victor
2020, Volume 37
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!
Der Begriff "riffsicher" wird in der Meerwasseraquaristik häufig benutzt, insbesondere beim Kauf einer neuen Art wird oft nachgefragt, ob das neue Tier "riffsicher" ist.
Was genau bedeutet riffsicher?
Um diese Frage zu beantworten, kann man zielführende Fragen stellen und sich in Foren, Vereinen, Händlern und bei befreundeten Aquarianer erkundigen:
- Gibt es bereits Erfahrungen und Haltungsberichte, die versichern, dass das neue Tier in anderen passend ausgestatteten Aquarium, ohne jemals Probleme bereitet zu haben, leben kann?
- Gibt es Erfahrungen auf Übergriffe von Mitbewohnern wie Fischen der gleichen oder einer anderen Art, Übergriffe auf Invertebraten (Krustentiere, Einsiedler, Muscheln, Schnecken) oder Korallen?
- Sind Informationen über eine mögliche Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, z.B. von pflanzlicher Ernährung auf fleischliche Ernährung, bekannt oder zu erwarten?
- Lassen die gewünschten Tiere den Riffaufbau in "Ruhe", verändern sie ihn ständig (Bohrseesterne, Baggergrundeln, Papageifische, Drückerfische) und stören oder verdrängen damit andere Mitbewohner?
- Neigen die Tiere dazu, nachts die Korallen umzuwerfen?
- Neigen die neuen Tiere bekanntlich immer wieder und sehr schnell zu Krankheiten und lassen sich diese auch behandeln?
- Ändern bekannte friedliche Tiere im Laufe ihres Lebens Ihren Charakter und werden aggressiv?
- Kann der Tod eines neuen Tieres eventuell sogar zum Tod des restlichen Bestands durch Vergiftung führen (bei einigen Seewalzenarten möglich)?
- Nicht zuletzt muss auch der Pfleger der Tiere in die „Riffsicherheit“ einbezogen werden, es gibt aktiv giftige, passiv giftige Tiere, Tiere die gefährlichen Biß- oder Stechwaffen besitzen, Tiere mit extrem starken Nesselgiften, diese gilt es zu (er)kennen und es sollte im Vorweg ein Maßnahmenplan im Falle eines Übergriffes auf den Aquarianer getroffen worden sein (z.B. Telefonnummern der Giftnotrufzentrale, des behandelnden Arztes, des Tropeninstituts etc.)
Werden alle Fragen im Sinne der / des Tiere (s) und des Pflegers positiv bewertet, dann kann man von einer „Riffsicherheit“ ausgehen.






Journal of the Ocean Science Foundation