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Emblemariopsis randalli Hechtschleimfisch

Emblemariopsis randalli wird umgangssprachlich oft als Hechtschleimfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Bonaire, Niederländische Antillen

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Prof. Dr. Peter Wirtz, Madeira Bilddetail


Steckbrief

lexID:
10316 
Wissenschaftlich:
Emblemariopsis randalli 
Umgangssprachlich:
Hechtschleimfisch 
Englisch:
Hornless blenny  
Kategorie:
Schleimfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Chaenopsidae (Familie) > Emblemariopsis (Gattung) > randalli (Art) 
Erstbestimmung:
Cervigón, 1965 
Vorkommen:
Bolivien, Niederländischen Antillen, Venezuela 
Meerestiefe:
5 - 15 Meter 
Größe:
bis zu 3,80cm 
Temperatur:
°C - 27°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
DD ungenügende Datengrundlage 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-01-12 15:52:53 

Haltungsinformationen

Cervigón, 1965

Emblemariopsis randalli ist ein kleiner Hechtschleimfisch, der nur aus der süd-östlichen Karibik bekannt ist und zu Ehren des größten Fischkundlers, Dr. J. E. Randall aus Hawaii, benannt wurde.
Der kleine Schleimfisch lebt in moderaten Tiefen um 15 Meter in fesligen und korallinen Riffen.

Weibchen sind transparent gelb mit feinen schwarzen Sprenkeln und eine Reihe von kleinen schwarzen Flecken entlang Basis der Rückenflosse, die manchmal einen rosafarbenen oder orangefarbenen Ring zeigen.

Männchen sehen denWeibchen ähnlich, Männlich: allerdings ist deren Kopf und der Vorderteil des Körpers dunkelgrau-braun, , insgesamt wirken die Männchen dunkler als die Weibchen.
der obere Teil der vorderen Rückenflosse ist dreifarbig (weiß, orangefarben und dunkelgrau-braun).

Synonym:
Coralliozetus randalli (Cervigón, 1965)^

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Blennioidei (Suborder) > Chaenopsidae (Family) > Emblemariopsis (Genus) > Emblemariopsis randalli (Species)

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