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Octopus australis Oktopus

Octopus australis wird umgangssprachlich oft als Oktopus bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Port Stephens, New South Wales, Australien

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Tom Davis, Port Stephens Marine Life, Australien Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11932 
AphiaID:
341948 
Wissenschaftlich:
Octopus australis 
Umgangssprachlich:
Oktopus 
Englisch:
Hammer Octopus, Southern Octopus 
Kategorie:
Kopffüßer 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Cephalopoda (Klasse) > Octopoda (Ordnung) > Octopodidae (Familie) > Octopus (Gattung) > australis (Art) 
Erstbestimmung:
Hoyle, 1885 
Vorkommen:
Australien, Bass-Straße (Meerenge zw. Australien & Tasmanien), Endemische Art, Korallenmeer, Neuseeland, New South Wales, Queensland, Süd-Australien, Tasmanien 
Meerestiefe:
7 - 137 Meter 
Größe:
bis zu 9cm 
Temperatur:
17°C - 25°C 
Futter:
Felsgarnelen, Garnelen, Kleine Fische, Krabben, Krustentiere, Meerasseln (Isopoden), Muscheln (Mollusken), Mysis (Schwebegarnelen), Räuberische Lebensweise, Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-09-07 18:47:49 

Haltungsinformationen

Diese Art bewohnt schlammige und sandige Substrate, wo sie sich am Tag eingräbt und versteckt, um mit Einbruch der Dunkelheit nach Krustentieren und anderen Beutetieren, siehe Auflistung im Steckbrief, zu suchen und zu fangen.
Der kleine Tintenfisch kommt auch in sandigen Lebensräumen und um Seegrasbetten vor.

Octopus australis ist bekannt dafür, verschiedenen menschlichen Müll, wie z.B. Flaschen, als künstliche Unterkunft zu verwenden, da diese Behausungen einen idealen Schutz bieten.

Farbe des kleinen Tintenfischs: Cremefarben, also dem umgebenden Sand ideal angepasst.
Der Tintenfisch besitzt 4 Paare langer Fangarme mit schlanken Spitzen, mit denen er u. a. auch Muscheln öffnen kann.

Diese Art wird kommerziell als Schleppnetz-Beifang in Queensland und im nördlichen New South Wales nachgestellt und wird auf regionalen Märkten zum menschlichen Verzehr oder als Angelköder angeboten.

Synonym: Robsonella australis (Hoyle, 1885)

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