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Octopus hummelincki Karibischer Zweifleckenoktopus

Octopus hummelincki wird umgangssprachlich oft als Karibischer Zweifleckenoktopus bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
11693 
Wissenschaftlich:
Octopus hummelincki 
Umgangssprachlich:
Karibischer Zweifleckenoktopus 
Englisch:
Bumblebee octopus, Caribbean Two-Spot Octopus 
Kategorie:
Tintenfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Cephalopoda (Klasse) > Octopoda (Ordnung) > Octopodidae (Familie) > Octopus (Gattung) > hummelincki (Art) 
Erstbestimmung:
Adam, 1936 
Vorkommen:
Amerikanische Jungferninseln, Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Brasilien, Costa Rica, Curaçao, Dominica, Dominikanische Republik, Florida, Französisch-Guayana, Grenada, Guatemala, Haiti, Jamaika, Kanada, Karibik, Kolumbien, Kuba, Martinique, Mittelamerika, Nicaragua, Panama, Puerto Rico, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Süd-Amerika, Suriname, Trinidad und Tobago, USA, Venezuela, West-Atlantik  
Meerestiefe:
5 - 200 Meter 
Größe:
bis zu 7,2cm 
Temperatur:
22,8°C - 27,2°C 
Futter:
Garnelen, Krabben, Krebse, Krustentiere 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-09-16 16:46:23 

Haltungsinformationen

Der Karibischer Zweifleckenoktopus (Octopus hummelincki) erreicht gerade einmal eine Mantellänge von maximal 7,2cm und gehört zu den Echten Kraken.

Der Krake trägt auf jeder Körperseite einen blauen Ring, die sofort an die hochgiftigen Blauringkraken Hapalochlaena fasciata, Hapalochlaena lunulata, Hapalochlaena maculosa und Hapalochlaena nierstraszi erinnern, Sealifebase hat in seiner Datenübersicht keinen Hinweis auf eine mögliche Giftigkeit von Octopus hummelincki.
Ob es sich eventuell um eine Mimikry, eine zufällige Körperfärbung oder eventuell dochum eine bestehende Giftigkeit handelt, muss momentan noch offenbleiben.
Daher wäre unsere Empfehlung, dem Kraken nicht unnötig zu nahe zu kommen.

Synonym: Octopus filosus Howell, 1868

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Allgemein


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