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Octopus tetricus Gemeiner Sydneykrake

Octopus tetricus wird umgangssprachlich oft als Gemeiner Sydneykrake bezeichnet. Giftigkeit: Nicht giftig.



Steckbrief

lexID:
10895 
Wissenschaftlich:
Octopus tetricus 
Umgangssprachlich:
Gemeiner Sydneykrake 
Englisch:
Gloomy Octopus, Common Sydney Octopus 
Kategorie:
Tintenfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Cephalopoda (Klasse) > Octopoda (Ordnung) > Octopodidae (Familie) > Octopus (Gattung) > tetricus (Art) 
Erstbestimmung:
Gould, 1852 
Vorkommen:
Australien, Bass-Straße (Meerenge zw. Australien & Tasmanien), Tasmanien 
Meerestiefe:
0 - 137 Meter 
Größe:
bis zu 200cm 
Temperatur:
17°C - 19°C 
Futter:
Garnelen, Karnivor (fleischfressend), Krabben, Krustentiere, Muscheln (Mollusken), Schnecken (Gastropoden, Mollusken) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-07-08 11:26:41 

Haltungsinformationen

Gould, 1852

Der Sydney-Krake lebt in flachen Küstengewässer und küstennahen Riffen und sucht Verstecke in Felsspalten oder unter Steinen auf sandigen oder schlammigen Böden.
Ist vor allem nachtaktiv, um dann Krustentieren nachzustellen oder nach fressbaren Muscheln zu suchen.

Der für Menschen ungefährliche Geselle kann rot, orange, weiß, braun oder grau aussehen, wobei Tauchern zuerst die charakteristische weiße Pupille und die orangefarbenen rostroten Arme ins Auge fallen.

Octopus tetricus ist territorial und sitzt im Laufe des Tages in seiner Höhle umgeben von Felsen und Schutt, dass er gesammelt hat, um seine Rückzugszone zu verbarrikadieren.

Wenn der Krake im Zuge seiner Futtersuche in Bedrängnis durch größere hungrige Fische kommt, dann rettet ihn oftmals sein Rückstoßprinzig, der Jetantrieb, mit dem er sich sehr schnell aus der Gefahrenzone bringen kann.

Weibchen bewachen ihr Eigelege bis zum Schlupf der Jungtiere und sterben dann völlig entkräftet.

Synonym:
Octopus gibbsi O'Shea, 1999

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Mollusca (Phylum) > Cephalopoda (Class) > Coleoidea (Subclass) > Octopodiformes (Superorder) > Octopoda (Order) > Incirrata (Suborder) > Octopodoidea (Superfamily) > Octopodidae (Family) > Octopus (Genus) > Octopus tetricus (Species)

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Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Octopus tetricus

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