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Oxycheilinus samurai Samurai Prachtlippfisch

Oxycheilinus samurai wird umgangssprachlich oft als Samurai Prachtlippfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
11852 
AphiaID:
1363912 
Wissenschaftlich:
Oxycheilinus samurai 
Umgangssprachlich:
Samurai Prachtlippfisch 
Englisch:
Samurai Wrasse 
Kategorie:
Lippfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Labridae (Familie) > Oxycheilinus (Gattung) > samurai (Art) 
Erstbestimmung:
Fukui, Muto & Motomura, 2016 
Vorkommen:
Japan, Philippinen, Ryūkyū-Inseln, West-Pazifik 
Meerestiefe:
25 - 60 Meter 
Größe:
10 cm - 12 cm 
Temperatur:
22°C - 25°C 
Futter:
Fischbrut, Fischeier, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Korallen(polypen), Krill (Euphausiidae), Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-08-05 21:30:47 

Haltungsinformationen

Wir bedanken uns für die ersten Fotos von Oxycheilinus samurai herzlich bei Yoshino Fukui, Japan.
Dieser Lippfisch wurde 2004 bereits von Rudie H. Kuiter, dem bekanntesten Lippfischexperten aus Australien, beobachtet und zunächst als Oxycheilinus sp. bezeichnet.
Die angehende Doktorin der Naturwissenschaften, Yoshino Fukui, hat den Lippfisch zusammen mit Professor Hiroyuki Motomura und Dr. Nozomu Muto anhand von fünf Exemplaren von den Ryūkyū-Inseln, Japan, und von der Panay-Insel, Philippinen, erstbeschrieben.

Diese neue Art wurde "Oxycheilinus samurai" benannt, weil das blasse Muster auf dem Hinterkopf der erwachsenen Fische der von Edo-Samurai favorisierten Sasayaki-Frisur sehr ähnlich sieht und trägt somit hiermit zu Ehren der japanischen Kriegerkaste des 11. bis 19. Jahrhunderts bei.

Aquaristische Haltungserfahrungen fehlen bisher.


Ähnliche Art: Oxycheilinus orientalis (Günther, 1862)

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