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Pseudolabrus biserialis Weißband-Lippfisch

Pseudolabrus biserialis wird umgangssprachlich oft als Weißband-Lippfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 1500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
10511 
Wissenschaftlich:
Pseudolabrus biserialis 
Umgangssprachlich:
Weißband-Lippfisch 
Englisch:
Redband wrasse 
Kategorie:
Lippfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Labridae (Familie) > Pseudolabrus (Gattung) > biserialis (Art) 
Erstbestimmung:
(Klunzinger, ), 1880 
Vorkommen:
Australien, Endemische Art, Houtman-Abrolhos-Archipel 
Meerestiefe:
1 - 20 Meter 
Größe:
17 cm - 25 cm 
Temperatur:
°C - 25°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Felsgarnelen, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Frostfutter (große Sorten), Futtergarnelen, Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Krustentiere, Lebendfutter, Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Aquarium:
~ 1500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-03-08 10:55:14 

Haltungsinformationen

(Klunzinger, 1880)

Pseudolabrus biserialis ist eine endemische Art, die nur von der Westküste Australiens und den Houtman-Abrolhos-Archipel, die ca. 60 Kilometer vor der australischen Küste liegen, bekannt ist.
Die beiden ersten Fotos von Graham Edgar und Rick Stuart-Smith lassen nur erahnen, wie sich die prächig gefärbten Tiere in ihrem natürlichen Umfeld verhalten.
Die karnivoren Lippfische kommen in exponierten küstennahen Riffen mit einem reichen Bestand an Makroalgen vor, in denen sie nach Krustentieren und anderen Invertebraten suchen.

Männchen und Weibchen lassen sich optisch gut voneinander unterscheiden, die Grundfarbe der Tiere ist rötlich, die Weibchen zeigen auf dem Rücken und der Rückenflosse schwarze Punkte, die Männchen sind durch leuchtend rote Anaflossen, die hellgelbe Schwanzflosse und die Rückenflosse mit einem deutlichen schwarzen Streifen und gelbem Rand.leicht zu erkennen.
Der lateinische Name "biserialis" bezieht sich auf die beiden hellen Körperstreifen im Bauchbereich der Tiere.

Synonym:
Labrichthys biserialis Klunzinger, 1880

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Labroidei (Suborder) > Labridae (Family) > Pseudolabrus (Genus) > Pseudolabrus biserialis (Species)

Bilder

Paar


Weiblich


Männlich


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