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Callionymus pusillus Festroben-Leierfisch, Kleiner Leierfisch

Callionymus pusillus wird umgangssprachlich oft als Festroben-Leierfisch, Kleiner Leierfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 150 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5713 
Wissenschaftlich:
Callionymus pusillus 
Umgangssprachlich:
Festroben-Leierfisch, Kleiner Leierfisch 
Englisch:
Callionymus pusillus 
Kategorie:
Leierfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Callionymidae (Familie) > Callionymus (Gattung) > pusillus (Art) 
Erstbestimmung:
Delaroche, 1809 
Vorkommen:
Adria, Ägäis, Europäische Gewässer, Israel, Mittelmeer, Ost-Atlantik, Portugal, Schwarzes Meer 
Größe:
10 cm - 14 cm 
Temperatur:
10°C - 25°C 
Futter:
Invertebraten (Wirbellose), Krustentiere, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Aquarium:
~ 150 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Callionymus aagilis
  • Callionymus acutirostris
  • Callionymus afilum
  • Callionymus africanus
  • Callionymus altipinnis
  • Callionymus amboina
  • Callionymus annulatus
  • Callionymus australis
  • Callionymus belcheri
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-07-08 16:39:35 

Haltungsinformationen

Delaroche, 1809

Tropische Leierfische kennt jeder Aquarianer, besonders die Mandarin-Leierfische (Synchiropus splendidus) und die LSD-Leierfische (Synchiropus picturatus).

Allerdings gibt es auch Leierfische "vor unserer Haustür" dem Mittelmeer, dort leben 7 Arten der Gattung Callionymus:

Callionymus fasciatus
Callionymus filamentossus
Callionymus lyra
Callionymus maculatus
Callionymus pusillus
Callionymus reticulatus
Callionymus risso

Die Flanken des Männchens haben helle vertikale Streifen und die Flossen sind blau gestreift.
Bei den Weibchen ist die erste Rückenflosse kurz und schwarz, die Flanken haben weiße bis gelbliche Balken.

Der Leierfisch ist sehr scheu und verschwindet blitzschnell im Sand, daher muss ein Aquarium einen entsprechend hohe Sandschicht haben.
Wir haben das Kennzeichen "erfahrenen Aquarianern vorbehalten" ausgewählt, da die Leierfische ein reifes Aquarium mit einer Vielzahl von Kleinstlebewesen benötigt und täglich zusätzlich gefüttert werden sollte.

Leierfische
Synonym:
Callionymus festivus Pallas, 1814

Weiterführende Links

  1. Fishbase (multi)
  2. WoRMS (en)

Bilder

Allgemein

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