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Heteroconger polyzona Röhrenaal

Heteroconger polyzona wird umgangssprachlich oft als Röhrenaal bezeichnet. Haltung im Aquarium: Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
4340 
AphiaID:
271785 
Wissenschaftlich:
Heteroconger polyzona 
Umgangssprachlich:
Röhrenaal 
Englisch:
Heteroconger Polyzona 
Kategorie:
Röhrenaale 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Anguilliformes (Ordnung) > Congridae (Familie) > Heteroconger (Gattung) > polyzona (Art) 
Erstbestimmung:
Bleeker, 1868 
Vorkommen:
Ambon, Australien, Bali, Flores, Indonesien, Japan, Korallenmeer, Malaysia, Molukken, Neukaledonien, Okinawa, Papua-Neuguinea, Philippinen, Queensland (Australien), Ryūkyū-Inseln, Salomon-Inseln, Timor-Leste, Vanuatu, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
1 - 10 Meter 
Größe:
bis zu 35cm 
Temperatur:
23°C - 27°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Frostfutter (große Sorten), Lebendfutter, Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 1000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-02-21 14:32:08 

Haltungsinformationen

Heteroconger polyzona Bleeker, 1868

Die Unterwasseraufnahme stammt von einem Tauchgang auf Bali.

Röhrenaale (Heterocongrinae) sind eine Unterfamilie der Meeraale (Congridae), die zwei Gattungen nämlich Heteroconger und Gorgasia und 35 Arten umfasst.

Röhrenaale sind grundsätzlich eher selten zu bekommen bzw. im Handel zu finden.
Sie sind auch in der Zeit der ersten Nahrungsaufnahme nach dem Import nicht einfach.
Zudem sollten die Tiere im Artbecken gehalten werden, mit etwas höherem Bodengrund (Sand) und durchaus auch Algen.
Je höher die Sandhöhe, desto besser.
Sie schauen aus ihrer Röhre, in die sie sich bei Gefahr blitzschnell zurückziehen können.

Die anfängliche Meinung, dass es Nahrungsspzialisten sind, stimmt wohl nicht.
Bei einigen Aquarianern nehmen sie nach einigen Wochen sogar Flockenfutter und Granulatfutter an.
Also bleibt nach wie vor, dass sie einfach recht heikel beim Import sind.
Bekommt man gesunde Tiere und kann sie auf Futter umstellen, lassen sie sich halten.
Dennoch ganz sicher nur Tiere für den erfahrenen Aquarianer/in.

Wichtiger Hinweis: Sie sollten nicht alleine gehalten werden, da sie auch in der Natur zwar getrennt, aber in Sichtweite von vielen anderen leben.
Am besten wären mehr Tiere oder zumindest zwei. Das macht die Haltung vermutlich deutlich einfacher.

Systematik
Unterklasse: Neuflosser (Neopterygii)
Teilklasse: Echte Knochenfische (Teleostei)
Kohorte: Elopomorpha
Ordnung: Aalartige (Anguilliformes)
Familie: Meeraale (Congridae)
Unterfamilie: Röhrenaale
Wissenschaftlicher Name
Heterocongrinae

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