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Heteroconger camelopardalis Röhrenaal

Heteroconger camelopardalis wird umgangssprachlich oft als Röhrenaal bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Tobago, Karibik
https://marinelifeimages.photoshelter.com/image/I0000OaHUS4xcDn8 Marine Life Images; Keoki Stender, Hawaii
Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Paul Humann, USA Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12804 
AphiaID:
271774 
Wissenschaftlich:
Heteroconger camelopardalis 
Umgangssprachlich:
Röhrenaal 
Englisch:
Giraffe-spotted Garden Eel, Giraffe Spotted Garden Eel 
Kategorie:
Röhrenaale 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Anguilliformes (Ordnung) > Congridae (Familie) > Heteroconger (Gattung) > camelopardalis (Art) 
Erstbestimmung:
(Lubbock), 1980 
Vorkommen:
Ascencion, St. Helena & Tristan da Cunha, Brasilien, Karibik, Saint Vincent und die Grenadinen, Süd-Ost-Atlantik, Trinidad und Tobago, West-Atlantik 
Meerestiefe:
15 - 50 Meter 
Größe:
bis zu 50,1cm 
Temperatur:
°C - 27°C 
Futter:
Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Krill (Euphausiidae), Krustentiere, Mysis (Schwebegarnelen), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-02-24 14:19:00 

Haltungsinformationen

Der demersale Röhrenaal Heteroconger camelopardalis bewohnt Küstengebiete und kommt um Korallenriffe auf / in Sand-, Schlammboden und in Geröllböden vor.
Ab und an kann der Röhrenaal auch mal in der Wassersäule gesehen werden.

Das obere Teil des Kopfs des Röhrenaal ist dunkelbraun, die Unterseite des Kopfes ist weiß.
Direkt hinter den Augen verläuft eine vertikale Reihe mit 4 kleinen weißen Flecken und eine zweite Reihe mit 3 größeren Flecken, die Lippen sind schwarz.
Der Körper ist weiß mit 2 auffälligen dunkelbraunen Diagonalstreifen vorne, die hinten zusammenlaufen und ein längliches, schräges V bilden.
Der vordere Streifen verläuft von der oberen Rückseite des Operculums über die Brust- und Kiemenöffnung bis unter die Rückenflosse, der hintere Streifen von der Bauchseite bis zum Rücken.
Über den restlichen Körper sind unregelmäßige, braunen Flecken zu erkennen.

Namensgebung: Der Artname "camelopardalis" bezieht sich auf das "netzartiges Farbmuster" des Tiers.
Weitere tolle Fotos zu dem Tier sind hier zu sehen: https://biogeodb.stri.si.edu/caribbean/en/gallery/specie/2879


Aquaristische Haltungserfahrungen
Synonym: Taenioconger camelopardalis (Lubbock, 1980)

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Allgemein


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