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Sargocentron melanospilos Schwarzflecken-Husarenfisch

Sargocentron melanospilos wird umgangssprachlich oft als Schwarzflecken-Husarenfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 1500 Liter empfohlen.


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Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
4124 
Wissenschaftlich:
Sargocentron melanospilos 
Umgangssprachlich:
Schwarzflecken-Husarenfisch 
Englisch:
Blackblotch Squirrelfish 
Kategorie:
Soldatenfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Beryciformes (Ordnung) > Holocentridae (Familie) > Sargocentron (Gattung) > melanospilos (Art) 
Erstbestimmung:
(Bleeker, ), 1858 
Vorkommen:
Australien, Hawaii, Indonesien, Japan, Malediven, Neukaledonien, Samoa, Seychellen, Taiwan 
Größe:
bis zu 25cm 
Temperatur:
24°C - 28°C 
Futter:
Frostfutter (große Sorten), Futtergarnelen, Garnelen, Kleine Fische, Krabben, Lebendfutter, Muschelfleisch 
Aquarium:
~ 1500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2012-02-09 17:55:54 

Haltungsinformationen

Aufnahmeort Misool, Raja Ampat, Indonesien
Martin Hablützl
Aufnahmeort Alor, Banda-See, Indonesien

Der Schwarzflecken-Husar kommt neben den oben genannten Ländern und Meeren noch um Zanzibar (Tanzania), Aldabra, den Marshall Inslands nordöstlich von Australieb, Amerikanisch Samoa, südlich vom autonomen Samoa, im Norden bis Taiwan, Südjapan, den Ogasawara Inseln südlich von Japan, südlich bis zum Great Barrier Reef und den Chesterfield Inseln im, zum Südpazifik gehörendem, Korallenmeer vor.
Im Roten Meer wird er durch den sehr ähnlichen Argocentron marisrubri ersetzt.

Dieser Husar ist an den namensgebenden, schwarzen Flecken an Rücken-, Schwanz-, After- und Brustflossen sehr gut zu erkennen.
Das Abdomen ist silbergrau gefärbt, der Rückenbereich orange-rötlich, die Kopfpartie ist mit einem deutlich dunkleren Rot gezeichnet.

Dieser Fisch ist tagsüber sehr selten zu finden, er versteckt sich zwischen großen Steinkorallenzweigen und in Löchern und Spalten von Korallenriffen.
Erst am Abend kommt er aus seinen Verstecken und geht auf die Jagd nach verschiedenen Wirbellosen und kleineren Fischen, welche er mit seinem unterständigen Maul fängt.

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