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Bryaninops erythrops Grundel

Bryaninops erythrops wird umgangssprachlich oft als Grundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 150 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
3335 
AphiaID:
219390 
Wissenschaftlich:
Bryaninops erythrops 
Umgangssprachlich:
Grundel 
Englisch:
Erythrops Goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Bryaninops (Gattung) > erythrops (Art) 
Erstbestimmung:
(Jordan & Seale, ), 1906 
Vorkommen:
Amerikanisch-Samoa, Australien, Cebu (Philippinen), Chagos-Archipel (Britisches Territorium im Indischen Ozean), Djibouti, Fidschi, Great Barrier Riff, Guam, Indonesien, Indopazifik, Karolinen-Archipel, Malaysia, Marshallinseln, Mikronesien, Nördliche Mariannen, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Rotes Meer, Salomon-Inseln, Samoa 
Meerestiefe:
1 - 10 Meter 
Größe:
bis zu 2cm 
Temperatur:
24°C - 26°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Ruderfußkrebse (Copepoden) 
Aquarium:
~ 150 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-10-02 17:12:38 

Haltungsinformationen

(Jordan & Seale, 1906)

Diese kleine Grundel konnte vom Mitglied "augengeorg" bei Hamata im Roten Meer fotografiert werden.
Die ID gelang über Alexander und Gerrit, wobei bei Fishbase die Herkunft Rotes Meer fehlt. Diese Infos finden sich aber laut Gerrit Lt. Allen, Steene, Humann und Deloach.

Es handelt sich um Bryaninops erythrops (Jordan & Seale, 1906), eine kleine Minigrundel.
Diese wirklich sehr kleinen Grundeln kommen immer noch sehr selten zu uns, meist dann von Cebu- Importen.

Sind grundsätzlich nicht sehr empfindlich, brauchen aber 1. sehr kleines und 2. häufiges Futter, und am besten die Korallenarten, auf denen sie sich sonst auch in der Natur verstecken.
In diesem Falle sind das, man sieht es auch im Bild, Millepora sp. (Feuerkorallen), bei anderen Bryaninops-Arten sind es z.B. auch Gorgonien.

Des weiteren sollte man darauf achten, dass man sie nicht mit zu großen Fischen vergesellschaftet.
Sie sind zwar äußert flink, aber man möchte sie ja doch bestimmt auch zu Gesicht bekommen.

Das geht eben nur mit einem angepassten Beckenbesatz.

Synonym:
Chaenogobius erythrops Jordan & Seale, 1906
Tenacigobius erythrops (Jordan & Seale, 1906)

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Gobioidei (Suborder) > Gobiidae (Family) > Gobiinae (Subfamily) > Bryaninops (Genus) > Bryaninops erythrops (Species)

Bilder

Allgemein

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