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Bryaninops annella Zwerggrundel

Bryaninops annella wird umgangssprachlich oft als Zwerggrundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Einfach. Es wird ein Aquarium von mindestens 54 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
12456 
AphiaID:
1007165 
Wissenschaftlich:
Bryaninops annella 
Umgangssprachlich:
Zwerggrundel 
Englisch:
Dwarf Goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Bryaninops (Gattung) > annella (Art) 
Erstbestimmung:
Suzuki & Randall, 2014 
Vorkommen:
Australien, Bali, Great Barrier Riff, Indonesien, Papua-Neuguinea, Queensland (Australien), Tulamben 
Meerestiefe:
9 - 1 Meter 
Größe:
1,9 cm - 2,7 cm 
Temperatur:
27°C - 29°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Austerneier, Bosmiden (Rüsselflohkrebse), Brachionus (Rädertierchen), Cyclop-Eeze, Cyclops (Ruderfußkrebse), Fischeier, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Karnivor (fleischfressend), Rädertierchen (Rotifera), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera) 
Aquarium:
~ 54 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Einfach 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-10-02 18:51:03 

Haltungsinformationen

Zwerggrundel wie Bryaninops, Trimma und Eviota sind dankbare Studienobjekte in einem passend besetzten Kleinaquarium, sie lassen sich mit den heute gut verfügbaren lebenden Zooplanktonarten und später auch mit feinem Frostfutter und feinem Granulatfutter gut ernähren.
Wenn solche kleinen Fische gehalten werden, so sollte die Struktur und der Beibesatz des Aquariums gut aufeinander abgestimmt werden, zu hektische oder auch zu große Fische verschrecken die kleinen Grundeln leicht.

Bryaninops annella lebt im Ozean als Kommensale auf der Riesenfächergorgonie Annella mollis, dem sich die Zwerggrundel farblich gut abgepasst hat.
Der Artname "annella" wurde vom Namen der Riesenfächergorgonie Annella mollis abgeleitet.

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