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Callogobius cf. amikami bunte Höhlengrundel

Callogobius cf. amikami wird umgangssprachlich oft als bunte Höhlengrundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Es wird ein Aquarium von mindestens 200 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Daniel Preuß, Deutschland

Daniel Preuss- Nemo Aquaristik


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Daniel Preuß, Deutschland Please visit www.nemo-aquaristik.de for more information.

Eingestellt von robertbaur.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12888 
AphiaID:
 
Wissenschaftlich:
Callogobius cf. amikami 
Umgangssprachlich:
bunte Höhlengrundel 
Englisch:
Amikami Flap-Headed 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
(Reich) > (Stamm) > (Klasse) > (Ordnung) > (Familie) > Callogobius (Gattung) > cf. amikami (Art) 
Vorkommen:
Indonesien, Indopazifik 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
3 cm - 4 cm 
Temperatur:
24°C - 26°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 200 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-03-16 14:59:04 

Haltungsinformationen

Callogobius cf. amikami

Daniel Preuss von Nemo Aquaristik beschreibt die Tiere wie folgt:
Die bunte Höhlengrundel ist eine sehr schlanke Grundel kleinbleibende Grundelart. Sehr selten im Handel zu finden.
Sie ist für Aquarien um die 100 Liter und damit sehr gut für Nano- Aquarien geeignet. Die bis zu 5cm große Grundel besitzt braun-orangene Flecken die sich wie unregelmäßige Bänder über den Körper ziehen.Ihr Verhalten ist ähnlich wie bei den Discordipinna griessingeri Grundeln. Diese kleine Grundelart lebt im Bodenbereich und hüpft unentwegt in kleinen Schritten durch das Aquarium.Als Futter sollte Artemia frisch oder TK sowie kleine Cyclops angenommen werden.

Allgemeines zur Gattung Callogobius:
Viele Arten dieser Gattung sind überwiegend braun oder mit dezenter Färbung geschmückt, und der taxonomische Status ist noch nicht klar definiert. Es tauchen immer wieder neuere Arten auf. Dies macht eine Identifizierung vieler Callogobius- Arten schwierig, wenn nicht sogar oft unmöglich. Zumindest ohne Arten die untersucht werden können.
Abgesehen davon gibt es in jüngster Zeit farbenfrohe und dabei recht auffällige Arten, die in den Aquarienhanel kommen. Dazu gehört auch die neue Grundel, Das cf kennzeichnet, dass die Namensvergabe noch nicht ganz abgeschlossen ist.
Sie dürfte zu halten sein wie andere dieser Art.

Callogobius Arten sind an sich sehr versteckt lebende Grundeln,die durch ihr Verhalten aber sehr interessant anzusehen sind.
Die Callogobius sollten mit einem ruhigen, zu ihr passenden Besatz gepflegt werden.

Interessant zu beobachten ist es,wenn sie ihre Rückenflossen aufrichtet,und dazu ihre nahezu riesigen Brustflossen ausspreizt.
Ein Verhalten,was auch bei Griessingers Grundeln zu beobachten ist und auf eine anscheinende Gefahr,evt. Fressfeind oder aber auch auf eine Drohung, hindeutet.
Durch das Aufstellen der Rücken- und Brustflossen wirken die Callogobius deutlich größer, als sie wirklich sind.
Die Zacken auf den Flossen erzeugen eher ein Aussehen,welches zur Vorsicht mahnen sollte.
Dennoch eine sehr friedliche Grundel, die durch eine gute Tarnung und ihrer Verstecktheit eher selten in einem gut strukturierten Becken zu sehen ist.

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